Schlagzeilen
Russland berichtet von einer Welle ukrainischer Drohnen in Richtung Moskau.
Bei einem Bootsunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 20 Menschen gestorben. Hunderte Menschen werden noch vermisst. Das Boot war nachts unterwegs und rammte einen gesunkenen Lastkahn.
21.328 zerstörte Musikinstrumente, Tausende Festnahmen, Hunderte gefeuerte Polizisten: Das Sittenministerium in Kabul zieht Jahresbilanz. Zudem sperrt Afghanistan den Uno-Gesandten für Menschenrechte aus.
21.328 zerstörte Musikinstrumente, Tausende Festnahmen, Hunderte gefeuerte Polizisten: Das Sittenministerium in Kabul zieht Jahresbilanz. Zudem sperrt Afghanistan den Uno-Gesandten für Menschenrechte aus.
Der Ukraine-Streit zeigt, wie blank die Nerven in der Ampel liegen. Scholz entgleitet die Koalition sogar dann, wenn sie Erfolge vorzuweisen hat.
Trotz intensiver Vermittlungsversuche hat es am Ende nicht gereicht. Ohne ein greifbares Ergebnis für eine Waffenruhe in Gaza hat US-Außenminister Blinken seine Nahostreise beendet. Die Gespräche sollen offenbar dennoch weitergehen.
Beim Demokraten-Parteitag treten auch frühere Unterstützer von Donald Trump auf die Bühne, um für Kamala Harris zu werben.
Die Debatte um die Schuldenbremse ebbt nicht ab. In der SPD wird über eine Aussetzung gesprochen, Habeck will eine Reform.
Die Politiker der Ampelkoalition hätten die Pflicht, ihre Arbeit zu machen, erklärt Marco Buschmann. Klingt wie eine Binse. Aber laut dem FDP-Justizminister sehen das nicht alle seine Kollegen so.
Demonstranten haben in Jena einen Auftritt von AfD-Politiker Höcke verhindert. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein, um Sitzblockaden aufzulösen - und sagte Höckes geplantes Bürgergesräch aus Sicherheitsgründen schließlich ab.
Chancen auf das Weiße Haus hat Robert F. Kennedy Jr. keine – deshalb erwägt der unabhängige Kandidat laut seinem Lager, sich Donald Trump anzuschließen. Das könnte das Wahlergebnis beeinflussen.
Anfang August soll Irans Nobelpreisträgerin Narges Mohammadi bei Unruhen im Gefängnis verletzt worden sein – bekommt laut Uno-Kreisen aber keine ärztliche Hilfe. Das könne man als Folter auslegen.