Schlagzeilen
Der Nahe Osten kommt nicht zur Ruhe. Im Westjordanland hat Israels Armee nach eigenen Angaben mehrere Attentäter neutralisiert. Auch im Libanon kam es zu Gewalt. Dort reagierte Israels Armee auf einen weiteren Raketenbeschuss mit Gegenangriffen.
In Siegen hat eine Frau in einem Bus fünf Menschen mit einen Messer angegriffen. Dabei wurden fünf Personen verletzt, drei davon lebensgefährlich. Offenbar gibt es Hinweise auf eine psychische Erkrankung der mutmaßlichen Täterin.
Israels Militär geht im Westjordanland seit Tagen gegen militante Palästinenser vor.
Der monatelange Streit zwischen dem Onlinedienst X und einem Richter eskaliert. Jetzt wird die in Brasilien populäre Nachrichtenplattform gesperrt. X-Eigner Musk wirft dem Juristen Zensur vor.
X-Chef Elon Musk liegt seit Wochen mit einem brasilianischen Richter im Streit. Sie zanken um Landesgesetze und Fake News. Der Milliardär wollte sich nicht beugen, jetzt geht seine Plattform in Brasilien vorerst vom Netz.
Die Bundesregierung hat 28 afghanische Straftäter abgeschoben. Jeder bekam 1000 Euro von den Behörden. Das sei rechtlich so vorgesehen, stellt Innenministerin Faeser klar.
Die letzten deutschen Soldaten haben sich nach acht Jahren aus dem westafrikanischen Niger zurückgezogen. Mehrere Länder in der Region sind politisch destabilisiert, was sich Russland zu nutze machen will.
Deutschland hat erstmals seit der Machtübernahme der Taliban 2021 Straftäter nach Afghanistan abgeschoben. Einer von ihnen ließ nun mitteilen, dass er wiederkommen wolle.
Auch eine Woche nach dem Terroranschlag mit drei Toten in Solingen sind viele Fragen noch nicht beantwortet. In der Stadt soll am Abend in Stille der Opfer gedacht werden.
Das Ziel für die CDU bei den Wahlen in Sachsen und Thüringen ist klar: regieren. Nur was bedeutet das Attentat in Solingen für die Ergebnisse? Eine wichtige Frage, auch für Parteichef Merz. Von Sarah Frühauf.
Mehr Abschiebungen, schärfere Kontrollen: Wegen der Bluttat von Solingen ist plötzlich möglich, was gestern noch undenkbar schien. Doch einigen in der Regierung ist die neue Härte nicht geheuer.
Kurz vor der Thüringen-Wahl gibt es Streit zwischen der Wagenknecht-Partei und Ministerpräsident Bodo Ramelow. Man habe ihn abwerben wollen, sagt der Linke. BSW-Generalsekretär Leye zeigt sich empört.