Schlagzeilen
Nach massiven Drohungen der USA scheint der Iran einzulenken: Präsident Peseschkian will nun mit Washington verhandeln. Zugleich werden aber alle EU-Streitkräfte zu "terroristischen Gruppen" erklärt.
Iran betrachtet Streitkräfte der EU-Staaten künftig als »terroristische Gruppen«. Die Entscheidung Teherans folgt als Reaktion darauf, dass Brüssel die iranischen Revolutionswächter als Terrororganisation eingestuft hat.
US-Präsident Trump hatte verächtlich über ihren Einsatz in Afghanistan gesprochen: Veteranen, die an der Seite von US-Truppen im Krieg gekämpft hatten, sind in Kopenhagen auf die Straßen gegangen.
Der Epstein-Skandal wird immer mehr zur Belastung für die britische Monarchie: Nach der Veröffentlichung neuer Dokumente und Fotos hat Großbritanniens Premierminister den früheren Prinzen Andrew aufgefordert, endlich umfänglich auszusagen. Zudem gibt es Vorwürfe einer weiteren Frau.
Der US-Präsident geht den Nachbarn im Norden erneut hart an. Etwas versöhnlicher klingt Donald Trump, wenn es um Kuba und Iran geht. Wobei er sich bei Teheran ein großes ABER nicht verkneifen kann.
Im Konflikt zwischen den USA und Iran gibt es Anzeichen für eine Deeskalation. US-Präsident Trump sagte, "Teheran redet mit uns". Auch der iranische Staatschef Peseschkian betonte die Notwendigkeit von Diplomatie.
Es ist der einzige Grenzübergang im Gazastreifen, der nicht nach Israel führt: Heute soll der Posten in Rafah an der Grenze zu Ägypten wieder geöffnet werden. Er wird weiterhin von Israel kontrolliert.
Die Ukraine und Russland wollten ihre Friedensgespräche heute fortsetzen. Laut Präsident Selenskyj könnten die Verhandlungen aber verschoben werden. Unterdessen verlagert Russland seine Angriffe offenbar auf die ukrainische Verkehrsinfrastruktur.
Belutschistan ist reich an Rohstoffen, doch die Bevölkerung verarmt. Lokale Separatisten wollen Unabhängigkeit von Pakistan erkämpfen. Nun sind Gefechte in der Grenzregion eskaliert.
Vor kurzem war Markus Frohnmaier, AfD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, in den USA - auch um die Beziehungen zur US-Regierung zu pflegen. Inzwischen könnte die Trump-Nähe für die Partei aber zum Problem werden. Von K. Pfeffer.
Der Fall sorgte USA-weit für Empörung: Ein Fünfjähriger und sein Vater wurden von der Einwanderungsbehörde ICE in Gewahrsam genommen und in eine Haftanstalt gebracht. Nun ordnete ein Richter ihre Freilassung an - und fand scharfe Worte.
Kommt der fünfjährige Liam bald frei? Der Junge sitzt mit seinem Vater in einer Haftanstalt in Texas, nachdem ICE-Beamten die beiden abgeführt hatten. Nun greift ein Richter ein.