Schlagzeilen
Für die Bundesregierung sind die Wahlen in Thüringen und Sachsen eine Katastrophe. Nur gut jeder Zehnte stimmte für eine der drei Ampelparteien. Manche Antworten auf die möglichen Folgen sind brutal.
Für die Bundesregierung sind die Wahlen in Thüringen und Sachsen eine Katastrophe. Nur gut jeder Zehnte stimmte für eine der drei Ampelparteien. Manche Antworten auf die möglichen Folgen sind brutal.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen sind für beide Länder kompliziert. Aber sie könnten noch weitreichendere Konsequenzen haben, auch im Bund.
Das Fischerdorf Gümüşlük beheimatet wertvolle antike Schätze. Doch die Ausgrabungen sind gestoppt, illegale Restaurants florieren. Und die Behörden? Kümmert es nicht.
Pflanzen-Souvenirs aus fernen Ländern können unerwünschte Mitreisende haben. Schon in einem Blumenstrauß können Bakterien und Schädlinge sitzen, die der Natur zu Hause zum Problem werden können. Von Renate Ell.
In einer ersten Reaktion auf die Landtagswahlen hat Kanzler Scholz gefordert, "stabile Regierungen ohne Rechtsextremisten zu bilden". Die Ergebnisse der Abstimmungen in Sachsen und Thüringen nannte er bitter.
Die CDU muss mit Sahra Wagenknecht reden, in Brandenburg fängt der Wahlkampf erst an, und der CSU-Chef sendet Grüße an den CDU-Chef. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Für die Ampelkoalition ist der Wahlausgang ein klarer Denkzettel. CDU-Chef Merz kann seine Ambitionen als Kanzlerkandidat untermauern. Und das BSW muss sich fragen, ob Mitregieren wirklich die beste Option ist. Von T. Handel und A. Budweg.
Erst im Januar gegründet, gelingt dem BSW in Thüringen und Sachsen der Einzug in den Landtag - und vielleicht in die Landesregierungen. Ein Erfolg, den sich vor allem Gründerin Sahra Wagenknecht zuschreiben kann. Von Bianca Schwarz.
Die Sorge, dass der Krieg im Nahen Osten sich auch auf den Libanon ausbreitet, schwelt weiter. Die Kliniken im Land versuchen, sich auf diesen Fall vorzubereiten. Doch schon jetzt wird klar: Es fehlt an vielem. Von Sabine Matthay.
Nach dem Fund von sechs getöteten Geiseln im Gazastreifen hat es in Israel die offenbar größten Proteste gegen die Regierung gegeben. In Tel Aviv forderten laut den Veranstaltern 300.000 Menschen einen Deal zur Freilassung der Geiseln.
Russland müsse den Krieg spüren: Der ukrainische Präsident hat den massiven Drohnenangriff auf das Gebiet rund um Moskau gerechtfertigt. Derweil meldet sein Militär neuen Raketenbeschuss auf Kiew.