Schlagzeilen
Die rechtsextreme AfD ist einer Umfrage des ZDF zufolge erstmals stärkste Kraft geworden. Derweil sinkt die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz und seiner Regierung auf ein Rekordtief.
Der Internationale Währungsfonds rät von Tankrabatten und pauschalen Sprit-Steuersenkungen ab. Solche Hilfen seien teuer, ineffizient und kämen oft vor allem Haushalten mit höherem Einkommen zugute. Das zeigten die Erfahrungen von 2022.
An den Zapfsäulen entspannt sich die Lage – zumindest ein wenig. Vor allem die Preise für Diesel geben nach. Super E10 ist vereinzelt bereits unter zwei Euro zu haben.
Der US-Präsident stellt ein baldiges Friedensabkommen mit dem iranischen Regime in Aussicht. Zugleich behauptet er, Iran habe der Übergabe von angereichertem Uran zugestimmt. In den Vereinigten Staaten bleibt sein Kurs umstritten.
Investitionsmittel aus dem 500 Milliarden Euro schweren Sondervermögen werden womöglich zweckentfremdet, Finanzminister Lars Klingbeil bestreitet das. Doch effektive Prüfungen kann er nicht vorweisen.
Im Kampf gegen explodierende Spritpreise setzt Tschechien auf einen Preisdeckel. Kann der wirklich für größere Entlastungen sorgen als reine Steuersenkungen, wie sie in Deutschland geplant sind? Von D. Handrick.
Seit einigen Jahre macht Marie Theres Niedermaier Karriere in der Bundesregierung, erst im Finanzressort, dann im Kanzleramt. Nun geht die Juristin zu Stark Defense, einem Newcomer der boomenden Rüstungsindustrie.
Bei den Deutschen kommt der Tankrabatt gut an. Doch was sich subjektiv gut anfühlt, ist noch lange nicht objektiv sinnvoll. Der IWF spricht von einem gefährlichen Signal.
Für bisher mitversicherte Ehepartner sollen bald Krankenkassenbeiträge fällig werden. Das sei "gelebte Frauenpolitik", verteidigte Gesundheitsministerin Warken die Pläne. Die CSU stößt sich an den Kosten für Bürgergeldempfänger.
Es ist der fünfte Streiktag bei der Lufthansa in dieser Woche: Heute setzen die Piloten ihre Arbeitsniederlegungen fort. Fluggäste müssen mit Ausfällen rechnen - und eine Einigung ist nicht in Sicht.
Die Pläne der Bundesregierung, den Unternehmen eine steuerfreie Prämie für ihre Mitarbeiter zu ermöglichen, stößt auf breite Kritik, auch innerhalb der CDU. Aus Schleswig-Holstein kommt jetzt ein Alternativvorschlag.
Nicht erwerbstätige Ehepartner sollen nach den Plänen von Gesundheitsministerin Nina Warken nicht mehr kostenfrei mitversichert sein. Ihr zufolge gehe es dabei nicht nur um Gerechtigkeit, sondern auch um Beschäftigungshemmnisse.