Schlagzeilen
Erneut begnadigt der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko eine Gruppe Inhaftierter.
Ein Unternehmer in Johannesburg geht gegen den Müll in seiner Umgebung vor. Immer mehr Frauen und Männer schließen sich ihm an. Von den Behörden fühlen sie sich allein gelassen. Von St. Ueberbach.
Um Staatsbedienstete, Einsatzkräfte und Freiwillige besser vor Angriffen zu schützen, hat die Bundesregierung Änderungen am Strafgesetzbuch beschlossen. Deutlich nachgeschärft wurde an den Straftatbeständen und den Höhen der möglichen Strafen.
Statt im Jahr 2030 nur noch vollelektrische Autos zu verkaufen, will Volvo länger als ursprünglich geplant auch Hybridfahrzeuge anbieten. Grund dafür seien veränderte Marktbedingungen.
Am zweiten Tag des Strafprozesses gegen ihn hat der frühere VW-Chef Martin Winterkorn die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft von sich gewiesen. Er sei "kein Motorenentwickler" - und von Konzerntechnikern nicht informiert worden.
CDU-Chef Friedrich Merz behauptet, der Autokonzern Volkswagen habe einen Fehler gemacht, weil er einseitig auf die Elektromobilität setze. Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch kontert: Die CDU rede Zukunftstechnologien kaputt.
Volkswagen will radikal sparen. Nun sind Vorstand und Belegschaft in einer Betriebsversammlung aufeinandergetroffen. Sehen Sie die Statements von VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo und der IG Metall.
72 Menschen sind beim verheerenden Feuer im Londoner Grenfell Tower vor sieben Jahren gestorben. Die Katastrophe hätte verhindert werden können, heißt es im Untersuchungsbericht. Premier Starmer bat um Entschuldigung.
Ein Teil der zuletzt abgeschobenen afghanischen Straftäter sitzt offenbar in Kabul im Gefängnis. Das berichtet die „Bild“. Ein Talibansprecher erklärte demnach, die aus Deutschland Eingetroffenen seien bei Ankunft inhaftiert worden.
Kamala Harris bringt neuen Schwung in den Wahlkampf – und in das Ringen um Spendengelder. Die Datenanalyse zeigt, wie viel Geld die Kandidaten schon einwerben konnten und welchen Einfluss Milliardäre haben.
Vier Jahre nach der Niederschlagung der Massenproteste hat der belarusische Präsident Lukaschenko 30 Oppositionelle begnadigt. Sein Büro sprach von einer "humanen Geste". Mehr als 1.300 weitere sind allerdings noch in Haft.
Mehr als zehn Monate nach ihrem Untergang ist die Bergung des Wracks der "Verity" abgeschlossen. Der Frachter war im Oktober 2023 mit einem anderen Schiff kollidiert und gesunken. Fünf Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.