Schlagzeilen
Infolge der Bauernproteste sollten Agrarverbände, Lebensmittelhandel und Wissenschaft die Zukunft der europäischen Landwirtschaft neu verhandeln. Deren Empfehlungen hat Bauernpräsident Rukwied nun scharf kritisiert – und erntet seinerseits Kritik.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
CDU-Chef Merz hat der Ampel öffentlich ein Ultimatum im Asylstreit gestellt. Der Zweck? Unklar. Aber er droht damit den Bogen zu überspannen, meint Jim-Bob Nickschas.
Am Jahrestag des Olympia-Attentats von 1972 tötete die Polizei in München einen bewaffneten Österreicher mit mutmaßlich islamistischem Hintergrund. Ein Experte warnt vor einer aggressiven Islamistenszene in Österreich.
München ist offenbar einem Anschlag knapp entgangen – weil Polizisten den mutmaßlichen Täter im letzten Moment erschossen. Der hatte Ort und Anlass offenbar gezielt ausgewählt. Doch vieles ist noch unklar.
Offiziell haben die Monarchen der Māori keine Macht in Neuseeland. Tatsächlich übernehmen sie oft staatliche Aufgaben. Nun ist mit Ngā Wai eine Königin ernannt worden. Sie wurde ihren Brüdern vorgezogen.
Meist geht es um Drogendelikte, aber die Zahl sinkt: In Deutschland ist die Zahl der Verfahren im Bereich der Clankriminalität leicht gesunken.
Am Morgen fielen Schüsse in München, der Schütze wurde von der Polizei erschossen. Die Politik gibt sich geschockt. Doch aus einer Partei kommt auch erste Kritik.
Mehr als 4,5 Millionen Menschen sterben jährlich an schlechter Luft, berichtet die Weltwetterorganisation. Doch Feinstaubpartikel sind nicht nur für Menschen gefährlich, sondern auch schlecht für die Landwirtschaft.
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Der Entwurf des Bundeshaushalts zeigt umgehend Wirkung. Aus einem Rundschreiben an die Mitarbeiter der Autobahngesellschaft geht hervor, dass künftig spürbar gespart werden soll.
Er muss Stellen bei der Bahn abbauen – und zugleich soll der Konzern pünktlicher und verlässlicher werden. In einer internen Fragestunde wurde es für Bahn-Chef Richard Lutz ungemütlich. Dabei zeigte er sich ungewohnt selbstkritisch.