Schlagzeilen
Mit dem Argument, eine Mine zur Kohleförderung werde keine zusätzlichen Treibhausgase verursachen, wollte eine Firma in Großbritannien den ersten Stollen seit Jahrzehnten bauen. Klimaaktivisten liefen Sturm - und bekamen vor Gericht Recht.
Russland hat vor Tagen eine Gegenoffensive gestartet, um Kiews Truppen wieder aus dem Grenzgebiet Kursk zu vertreiben.
Bekommt die Ukraine die Erlaubnis für Raketenangriffe tief in russischem Territorium?
Man sei "vorab in keinster Weise informiert" worden über die Grenzpläne, heißt es aus Polen. Kanzler Scholz will nun mit anderen EU-Regierungschefs sprechen, um die Asylpolitik zu erläutern. Die Niederlande kündigten eigene Maßnahmen an.
Ein Syrer soll geplant haben, Soldaten im bayerischen Hof mit Macheten zu töten. Der Hinweis auf den Verdächtigen kam aus seinem Umfeld. Mögliches Motiv: Rache für Palästina.
Die Leopoldina will dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche besser gegen psychische Krisen gewappnet sind. Bereits ab der Kita soll dazu die Selbstregulationskompetenz der Heranwachsenden gestärkt werden. Von Anja Braun.
Das Selbstbestimmungsgesetz ist erst seit wenigen Monaten in Kraft. Eine Datenauswertung des "Spiegel" zeigt: Deutlich mehr Menschen als erwartet machen davon Gebrauch.
Deutschlands Jugend driftet immer weiter nach rechts, teils beeinflusst über TikTok. Aus Trumps Gerede über Katzen essende Migranten erwächst eine reale Gefahr. Und die Hamburger »Mopo« wird 75 Jahre alt. Das ist die Lage am Freitagabend.
Vor drei Wochen brachte ein Angreifer drei Menschen in Solingen mit einem Messer um. Nun sucht die Polizei nach weiteren Gegenständen.
Im Sudan droht Hunderttausenden der Hungertod. Ein Machtkampf zweier Generäle hat das Land zerrüttet, das vor wenigen Jahren noch auf Demokratie hoffte. SPIEGEL-Korrespondent Fritz Schaap hat vor Ort recherchiert.
Die Bundeswehr klagt insbesondere seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine über Nachwuchssorgen. Was bewegt junge Leute, sich für die Karriere bei der Bundeswehr entscheiden? Von Christin Jordan.
Die Bundesregierung setzt auf Abkommen mit anderen Staaten, um einerseits Fachkräfte zu gewinnen und andererseits Abschiebungen zu forcieren. Nun wurde mit einem vierten Staat ein solches Abkommen unterzeichnet: mit Kenia.