Schlagzeilen
Kurz vor der Wahl wird der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump offenbar erneut Ziel eines Attentats. t-online-Korrespondent Bastian Brauns berichtet aus Springfield, Ohio.
Der Mann, der mutmaßlich einen Anschlag auf Donald Trump verüben wollte, kam nicht dazu, einen Schuss abzugeben. Dem Inhalt seines Rucksacks zufolge hatte er sich wohl auf einen Schusswechsel eingestellt.
Ryan Routh soll ein Attentat auf Donald Trump geplant haben, doch der Secret Service kam ihm offenbar in die Quere. Das FBI ermittelt nun wegen eines »versuchten Mordanschlags«.
Erneut hat es mitten im US-Wahlkampf einen Attentatsversuch auf Donald Trump gegeben. Die Stimmung in den USA ist zunehmend explosiv – mit unabsehbaren Folgen.
NRW-Ministerpräsident Wüst will nicht als Kanzlerkandidat der Union antreten. Er sehe seine Aufgaben in Nordrhein-Westfalen, sagte er in einem Statement. Damit sind noch CDU-Chef Merz und CSU-Chef Söder im Spiel. Wüst unterstützt Merz.
Gutverdiener sollen künftig auf einen größeren Teil ihres Einkommens Beiträge zur Renten-, Pflege- und Krankenversicherung zahlen. Zur Rettung der Sozialversicherungssysteme braucht es aber radikalere Schritte.
Elefanten führen ihre Nahrung bevorzugt entweder von der linken oder rechten Seite ins Maul. Forscher vermuten, dass diese Seitenpräferenz mit der ungewöhnlichen Anordnung der Tasthaare am Maul zusammenhängt. Von M. Oppitz.
In den Umfragen lag er mitunter vor Friedrich Merz. Doch nun ist klar: Im Kampf um die Kanzlerkandidatur der Union zieht NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst zurück. Stattdessen stellt er sich hinter den CDU-Chef.
US-Präsidentschaftskandidat Trump wurde mutmaßlich erneut zum Ziel eines Attentäters. Der Secret Service schritt wohl rechtzeitig ein. Was ist über den Verdächtigen und den Ablauf bekannt - und welche Reaktionen gibt es?
Hendrik Wüst hat seinen Verzicht auf die Kanzlerkandidatur beschlossen. Dazu will er sich noch erklären.
Grünen-Chefin Ricarda Lang äußert sich ungewohnt kritisch zum Zustand Deutschlands und der Stimmung im Land. Die hohen Zustimmungswerte für die AfD erklärt die Politikerin auch damit, dass Deutschland an vielen Stellen nicht mehr funktioniere.
Commerzbank-Chef Knof reagiert verhalten auf die Übernahmeavancen der UniCredit. Er sei vom "eigenen Plan überzeugt". Zuvor hatte der UniCredit-Chef noch einmal aktiv für eine Fusion geworben.