Schlagzeilen
Ukrainischer Drohnenbeschuss hat einen Großbrand in der russischen Kleinstadt Toropez ausgelöst. Der Ort musste zum Teil evakuiert werden. Russland hat derweil erneut Energieanlagen im ukrainischen Gebiet Sumy attackiert.
Die Überflutungen in mehreren Ländern beschäftigen auch das EU-Parlament. Es geht um schnelle Hilfe, aber auch um Ursachenbekämpfung. Denn Extremwetterereignisse werden nach Einschätzung mancher Politiker gerade zur Norm. Von J. Mayr.
Ungarn liegt schon lange im Clinch mit Brüssel.
Ungarn sollte 200 Millionen Euro an die EU zahlen, ist dem aber nie nachgekommen. Jetzt greift Brüssel zu anderen Mitteln.
Mit 2,2 Prozent ist die Inflationsrate im Euro-Währungsraum so niedrig wie zuletzt im Sommer 2021. Grund dafür sind die gesunkenen Energiepreise. Auch ein Ziel der EZB rückt damit wieder in greifbare Nähe.
440 Milliarden Euro wollte sich der deutsche Staat in diesem Jahr von Investoren leihen. Diese Summe wurde nun leicht herabgestuft. Die Bietergruppe für Bundesemissionen bekommt derweil ein neues Mitglied.
Die mutmaßliche israelische Attacke auf Hisbollah-Kämpfer wirft Fragen auf. Der Hersteller der Kommunikationsgeräte bestreitet jede Verantwortung. Ein IT-Experte sieht Fehler bei der Schiitenmiliz.
Die AfD hat laut Bundesverfassungsgericht keinen automatischen Anspruch darauf, die Stelle eines Vorsitzenden in Ausschüssen des Bundestages zu besetzen. Warum wurden die Klagen abgewiesen? Von Klaus Hempel.
Im Libanon sind viele Menschen durch Explosionen von Pagern getötet oder verletzt worden, nun wird Israel dafür verantwortlich gemacht. Was genau ist geschehen, wie konnten die Geräte zur Detonation gebracht werden - und was sind die Reaktionen?
Zu wenig Lebensraum, zu viele Fressfeinde: Der Große Brachvogel könnte in Deutschland bald ausgestorben sein, nur wenige Küken überleben. Naturschutzverbände versuchen gegenzusteuern - mit mäßigem Erfolg. Von Joanna Thurow.
Was Vaterschaftsurlaub betrifft, ist Großbritannien Schlusslicht in Europa. Aktivisten wollen das ändern und haben in London eine kreative Aktion gestartet: Sie banden bekannten Statuen kurzerhand Babys vor die Brust.
Die neue rechte Regierung in den Niederlanden will die Asylpolitik radikal ändern und aus dem Asylsystem der EU aussteigen. Ein Erfolg ist unwahrscheinlich, denn alle 27 EU-Staaten müssten zustimmen.