Schlagzeilen
Eskalation in Nahost, Kriege in der Ukraine und im Sudan: Im Angesicht dieser Weltlage spricht Joe Biden ein letztes Mal als US-Präsident vor den UN - er hat eine eindringliche Mahnung.
Ein Chinese hat einen japanischen Jungen erstochen, unter Japanern in der Volksrepublik geht die Angst um. Die steigende militärische Rivalität der beiden asiatischen Mächte hat die Atmosphäre aufgeheizt.
Er kommt, noch ein letztes Mal in seiner Amtszeit: Joe Biden wird im Oktober nach Berlin reisen. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist in den USA mit einem Plan, wie der Angreifer Russland besiegt werden könnte.
Warum eine Pornowebsite zum Problem im US-Wahlkampf wird. Was über Sahra Wagenknechts Millionenspender bekannt ist. Und warum Israel die Angriffe auf die Hisbollah noch verstärken will. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Vor acht Jahren war mit Barack Obama zuletzt ein US-Präsident in Berlin.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will in den USA einen "Siegesplan" vorstellen, mit dem Moskau zu Verhandlungen gedrängt werden soll. Russland selbst hat seine Bedingungen für ein Kriegsende mehrfach dargelegt. Von Björn Blaschke.
Verteidigungsminister Boris Pistorius will die Bundeswehr so schnell wie möglich fit für künftige Bedrohungen machen.
Die komplizierten Ergebnisse aus Brandenburg, Thüringen und Sachsen bestätigen einen Trend, der an die USA erinnert. Obwohl die Deutschen zwischen vielen Parteien entscheiden können, wählen sie immer häufiger nach Freund-Feind-Schema.
Bei erneuten massiven Luftangriffen im Libanon hat das israelische Militär einen hochrangigen Hisbollah-Kommandeur getötet. Die Miliz schlägt zurück und versucht mit neuen Raketen Ziele tief in Israel zu treffen.
Russland spioniert Windparks, Datenkabel und Pipelines in der Ostsee systematisch aus. Ein internationales Rechercheprojekt kann erstmals die Fahrten mutmaßlicher russischer Spionageschiffe nachzeichnen.
Werden die Ausgaben für das Bürgergeld im kommenden Jahr 9,6 Milliarden Euro höher liegen, als offiziell angegeben? Ein entsprechender Medienbericht sorgt für Aufregung. Doch ein Sprecher des Arbeitsministeriums dementiert.