Schlagzeilen
Die CDU richtet eine Veranstaltung zum 70. Geburtstag von Angela Merkel aus. Auch Parteichef Friedrich Merz feiert mit – aber nicht nur die Altkanzlerin.
Es ist der zweite grüne Knall an einem Tag: Nach dem Rücktritt des Parteivorstands zieht sich auch die Spitze des Jugendverbands zurück.
Nach dem Rückzug der Vorsitzenden Ricarda Lang und Omid Nouripour erklärt auch der komplette 10-köpfige Vorstand der Grünen Jugend seinen Rücktritt. Doch nicht nur das: Der Führungsnachwuchs will geschlossen aus der Partei austreten.
Justin Trudeau hat schon einmal bessere Zeiten erlebt.
Russlands Atomdoktrin regelt, unter welchen Umständen das Land Atomwaffen einsetzen würde. Präsident Putin ließ sie nun ändern. Er will damit vermutlich westliche Atommächte abschrecken, die der Ukraine helfen.
Monika Grütters hinterließ vor allem als Kulturstaatsministerin im Bund Spuren. Nun kündigt sie ihren Abschied aus der Politik an.
Die Lobbygruppe Emgage Action hat den Demokraten ihre Unterstützung zugesichert. Bei der Präsidentschaftswahl 2020 hatte sie nach eigenen Angaben eine Million muslimische Wähler mobilisiert und so zu Joe Bidens Sieg beigetragen.
Nach dem gewaltsamen Tod einer 19-Jährigen diskutiert Frankreich über härtere Abschieberegeln. Die junge Frau wurde mutmaßlich vergewaltigt. Für dringend tatverdächtig hält die Polizei einen Marokkaner – vorbestraft wegen Vergewaltigung.
Die Grünen-Spitze zieht sich zurück - Vorbereitung für einen Wahlkampf von Wirtschaftsminister Habeck als Kanzlerkandidat?
In der EU soll es einfacher werden, Wölfe abzuschießen. Die Bundesregierung hat ihren Widerstand aufgegeben. Besonders Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen setzte sich dafür ein – auch aus persönlicher Betroffenheit.
Hunderte Menschen werden bei israelischen Luftangriffen im Libanon getötet, Zehntausende in die Flucht getrieben. Nun spricht der Generalstabschef auch von "Militärstiefeln in feindlichem Gebiet".
CDU-Chef Friedrich Merz hält eine Koalition seiner Partei mit dem BSW für »sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich«. Doch vor Ort in Sachsen und Thüringen sieht die Lage anders aus. Nun gibt es einen ersten Test für die neue Zusammenarbeit.