Schlagzeilen
Die konstituierende Sitzung des Landtags in Erfurt verlief chaotisch. Was ist passiert? Wie kam es zu dem Eklat? Und warum muss jetzt das Landesverfassungsgericht entscheiden? Ein Überblick.
Die erste Sitzung des neuen Thüringer Landtags endete im Chaos. Jetzt müssen Verfassungsrichter entscheiden, wie es weitergeht – die Lage im Überblick.
Die Probleme bei der Deutschen Bahn sorgen auch international für Schlagzeilen. Der Chef der Schweizer Bahnen fühlt mit den Kunden hierzulande mit, will arg verspätete Züge aber wohl weiterhin nicht in sein Land lassen.
Eric Adams galt als »schwarzer Joe Biden«. Nun wurde New Yorks Bürgermeister angeklagt. Die Justiz wirft ihm vor, von der Türkei bestochen worden zu sein. Der Demokrat schlägt zurück – und der Stadt droht politisches Chaos.
»Offener Krieg zwischen Schiiten und Sunniten«: Im Westen Pakistans ist offenbar ein Streit um Land eskaliert. Blutige Auseinandersetzungen zwischen den Religionsgruppen sind in der Region bekannt.
Wie sollen ARD, ZDF und Deutschlandfunk in Zukunft aussehen? Dafür hat die Rundfunkkommission nun konkrete Vorschläge vorgelegt. Unter anderem soll die Zahl der Radio- und TV-Programme reduziert werden.
In Moskau beginnt ein Prozess gegen den US-Amerikaner Stefan Hubbard. Russland wirft ihm vor, an der Seite der Ukraine gekämpft zu haben. Es drohen mehrere Jahre Haft.
Eigentlich sollte das Ende der Sommerpause und der Start des neuen Ausbildungsjahres für etwas Erholung auf dem Arbeitsmarkt sorgen. Doch davon ist derzeit wenig zu spüren - die Arbeitslosenzahl ist nur minimal zurückgegangen.
Wer mit seinen Aktien oder Fonds in ein neues Wertpapier-Depot umziehen will, muss dafür bei seiner Bank einen besonderen Auftrag erteilen. Dabei gilt es einige Regeln zu beachten. Von Andreas Braun.
Der Fall Gisèle Pelicot offenbart monströse Verbrechen. Im Publikum finden sich aber fast nur Frauen. Dabei macht die Gleichgültigkeit der Männer sexuelle Gewalt erst möglich.
Der Arbeitsminister stellt sich hinter das geplante Rentenpaket. Kritik kommt nicht nur von der Opposition, sondern auch vom Koalitionspartner.
Mit mehr als 60 Milliarden Euro hat der Staat während der Corona-Krise Unternehmen in Deutschland unterstützt. Bis Montag müssen die Firmen nun endgültig belegen, ob sie das Geld tatsächlich gebraucht haben.