Schlagzeilen
Bananenbrot backen, Häkeln, Kopfstand: Während der Corona-Pandemie hatten viele Menschen skurrile Ideen. Die von Boris Johnson war jedoch besonders absurd.
»Hisbollah ist der Sieger«, schrieb Irans geistliches Oberhaupt Ali Khamenei auf X. Nutzer merkten an, dass Israel die Führungsriege der Terrormiliz dezimiert hat. Der Chef der Plattform reagiert sarkastisch.
Er galt vielen als die Nummer zwei hinter Irans Führer Khamenei - nun ist Hisbollah-Chef Nasrallah tot. Die Tötung durch Israel könnte in Nahost zum Wendepunkt werden. Im Libanon droht ein Machtvakuum. Ein Überblick über mögliche Folgen.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
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Indiens Premier Narendra Modi hat sich bisher herausgehalten aus dem russisch-ukrainischen Krieg. Er pflegt Kontakt nach Moskau und Beziehungen in den Westen. Ist das eine Chance auf Frieden?
Politiker in aller Welt reagieren auf die Tötung von Hassan Nasrallah. US-Präsident Joe Biden hat dabei an amerikanische Opfer der Hisbollah erinnert. Scharfe Kritik an Israel kommt dagegen aus Russland und aus der Türkei.
Tatjana Bakaltschuk ist die reichste Frau Russlands. Ihre Scheidung hat nun eine Krise ausgelöst, in die der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow und Präsident Wladimir Putin verwickelt sind.
Als ein ziviles Flugzeug aus dem Iran die libanesische Hauptstadt ansteuert, meldet sich Israels Militär dort zu Wort.
Auch nach dem Tod von Hisbollah-Chef Nasrallah bombardieren israelische Jets weiterhin Ziele in Südbeirut. Zigtausende Menschen fliehen und wissen nicht, wohin. Eindrücke aus einer schwer verwundeten Stadt.
Der Vorstand der Grünen Jugend NRW folgt dem Beispiel des Bundesvorstands und tritt aus der Partei aus. Die Grünen machten keine linke Politik mehr, sagte Landessprecherin Schwedersky zur Begründung.
Dass die Bundesregierung sich noch berappelt, glaubt selbst die SPD-Chefin nicht mehr – und nennt einen Schuldigen. Dafür gibt sich Saskia Esken überzeugt: Ihr Kanzlerkandidat werde erneut Olaf Scholz sein.