Schlagzeilen
Erst missbilligten SPD-Mitglieder in einem offenen Brief die Asyl- und Migrationspolitik von Kanzler Scholz, jetzt erhalten sie Unterstützung von 35 Parlamentariern: »Wir teilen Eure Trauer, Eure Wut und Eure Zweifel«.
Nach dem Tod ihres Anführers Nasrallah gibt sich die libanesische Terrororganisation Hisbollah unbeirrt kämpferisch: Die Angriffe gegen Israel gehen weiter, verkündete der Vize-Chef. Russland verurteilte Nasrallahs Tötung. Auch der Iran äußerte sich.
Erst Gaza, dann der Libanon, jetzt der Jemen: Israel weitet seine Angriffe aus – und warnt damit Iran, die Schutzmacht von Hamas, Hisbollah und Huthis. Die Sorge vor einer direkten Konfrontation wächst weiter.
Erst Gaza, dann der Libanon, jetzt der Jemen: Israel weitet seine Angriffe aus – und warnt damit Iran, die Schutzmacht von Hamas, Hisbollah und Huthis. Die Sorge vor einer direkten Konfrontation wächst weiter.
"Unter bestimmten Voraussetzungen" ist der Agrarhändler BayWa sanierungsfähig. Daran glauben offenbar auch die Banken. Bald soll ein Sanierungsgutachten vorliegen. Von B. Hirl und S. Marcinkowski.
Der aus der RTL-Sendung "Raus aus den Schulden" bekannte Schuldnerberater Peter Zwegat ist mit 74 Jahren gestorben. Zwegat hatte von 2007 bis 2019 als Schuldnerberater bei RTL Erfolge gefeiert.
Im Februar starb der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny in einem russischen Straflager. Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass er keines natürlichen Todes starb.
Er fühlte sich offenbar sicher, tagte mit Kommandeuren in einem Bunker tief unter Beirut: Um Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah zu töten, nutzte eine israelische Eliteeinheit Riesenbomben. Die Rekonstruktion des Angriffs.
Offiziell ist der russische Kremlkritiker Nawalny Anfang des Jahres eines natürlichen Todes gestorben. Die Recherche eines russischen Online-Magazins sieht nun jedoch Belege für eine Vergiftung. Von F. Aischmann.
Riesige Statue, kleine Details: Unbekannte haben eine nackte Trump-Marionette bei Las Vegas positioniert. Die Aktion trägt einen doppeldeutigen Titel und erinnert an einen Protest aus Trumps erstem Wahlkampf.
Riesige Statue, kleine Details: Unbekannte haben eine nackte Trump-Marionette bei Las Vegas positioniert. Die Aktion trägt einen doppeldeutigen Titel und erinnert an einen Protest aus Trumps erstem Wahlkampf.
Über die Grünen wird nach Ansicht ihres scheidenden Chefs Omid Nouripour »relativ viel dummes Zeug« verbreitet. Die Partei habe es versäumt, stärker zu kontern. Positiv äußerte sich der 49-Jährige über Robert Habeck.