Schlagzeilen
Das Auswärtige Amt lässt Botschaftspersonal aus Beirut ausfliegen. Nach SPIEGEL-Informationen werden 111 Menschen so den Libanon verlassen. Im Land sollen sich aber noch viele weitere deutsche Staatsangehörige aufhalten.
Bei den vergangenen drei Landtagswahlen hat die FDP die Fünfprozenthürde deutlich verfehlt. Ein ähnliches Szenario droht bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Die meisten Wähler sehen darin keinen Verlust.
David Macou war 19, als er 1979 als Vertragsarbeiter aus Mosambik in die DDR kam. Versprochen war ihm eine Berufsausbildung und Geld, mit dem er eine Zukunft in Mosambik aufbauen wollte. Heute zieht er eine bittere Bilanz. Von Anke Hahn.
Rettungsflug nach Beirut: Die Bundeswehr evakuiert Mitarbeiter der Botschaft im Libanon.
Eine gigantische, nackte Trump-Statue sorgt nahe Las Vegas für Aufsehen. Der Titel des Werks lässt auf das Motiv der anonymen Künstler schließen.
Sinkende Verkaufszahlen und hohe Arbeitskosten: Volkswagen steht mit seinen Problemen nicht alleine da. Auch die Autokonzerne Stellantis und Aston Martin haben heute vor schlechter laufenden Geschäften gewarnt.
Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Halemba soll bei seiner Aufstellung vor der Wahl getrickst haben. Deshalb wollte ihn die Bundesspitze aus der Partei ausschließen. Doch nun darf er bleiben - darf aber keine Ämter ausüben.
Höhere Steuern für hohe Einkommen: Für die Finanzierung seines Kriegs in der Ukraine greift der Kreml zu neuen Maßnahmen. Es soll noch mehr Geld in die »Landesverteidigung« fließen, wie es aus Moskau heißt.
In Schleswig-Holstein führt Daniel Günther eine schwarz-grüne Koalition und will diese Option auch für die Bundesebene. Er rät seiner Partei, sich weniger von den »hasenfüßigen« Vorgaben aus Bayern beeinflussen zu lassen.
Elf Jahre war der deutsche Pfarrer Michael Schwarzkopf für die evangelische Kirche in Sankt Petersburg tätig, nun hat er das Land verlassen. Russische Behörden hatten den Geistlichen zuvor festnehmen lassen.
Eine Partei-Affäre um Scheinbeschäftigung und Veruntreuung belastet Marine Le Pen seit Jahren. Nun steht sie mit anderen rechtsnationalen Politikern deswegen vor Gericht. Die 56-Jährige gibt sich gelassen und streitet alle Vorwürfe ab.
Marion Dubreuil ist eine von zwei Frauen unter den Gerichtszeichnern im Vergewaltigungsprozess von Avignon. Als eine der wenigen im Saal kann sie den 51 Angeklagten direkt ins Gesicht sehen, während sie aussagen.