Schlagzeilen
Es ist der höchste Preis, denn es für Butter in Deutschland je gegeben hat: Für ein 250-Gramm-Päckchen Deutscher Markenbutter der Eigenmarken zahlen Kunden seit dieser Woche 2,39 Euro.
Vor der Küste des afrikanischen Landes Dschibuti haben Schleuser Dutzende Migranten von Bord ihrer Schiffe gezwungen - etwa 50 Menschen ertranken dabei, viele Menschen werden noch vermisst.
Reiselustige EU-Bürgerinnen, die im Jahr 2006 geboren sind, können mit ein wenig Glück Europa gratis mit der Bahn erkunden. Einziger Haken: Vorher muss ein kleines Quiz gelöst werden.
Angesichts der Eskalation im Nahen Osten schränken viele Fluggesellschaften ihre Flugpläne ein. Viele Flüge Richtung Israel oder Libanon werden umgeleitet oder abgesagt.
Nach gescheiterten Verhandlungen über höhere Löhne sind Tausende Hafenarbeiter entlang der US-Ostküste in den Streik getreten. Die Wirtschaft könnte das täglich Milliarden kosten - mit Folgen auch in Europa.
Die Europäische Union will die Sanktionen gegen Russland um Delikte wie Cyberangriffe oder Sabotageakte ausweiten. 13 junge Kriegsgegner sind in Russland zu hohen Strafen verurteilt worden. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Zwei Explosionen vor der israelischen Botschaft haben in der Nacht Kopenhagen erschüttert. Jetzt hat die dänische Polizei drei junge Männer festgenommen. Sie sollen aus Schweden kommen.
Das iranische Staatsoberhaupt Ali Khamenei scheute bislang die offene Konfrontation mit Israel. Nun riskiert er mit dem Raketenangriff eine Verschärfung des Konflikts. Kann sein Regime einen großen Krieg überleben?
Das iranische Staatsoberhaupt Ali Khamenei scheute bislang die offene Konfrontation mit Israel. Nun riskiert er mit dem Raketenangriff eine Verschärfung des Konflikts. Kann sein Regime einen großen Krieg überleben?
Auch die Wahlen in Österreich haben gezeigt: Junge Leute wählen lieber rechts statt progressiv. Es sind die Älteren, die mit ihrer Stimme einen noch größeren Erfolg rechter Parteien verhindert haben. Zeit für eine Würdigung!
Die Kritik am Bürgergeld reißt nicht ab. Das Bundeskabinett hat nun eine Initiative auf den Weg gebracht, durch die Empfängern härtere Sanktionen drohen sollen - zum Beispiel für Arbeitsverweigerung.
Menschenschmuggler sind gnadenlos: vor Dschibuti im Osten Afrikas haben sie jetzt Hunderte Menschen vor der Küste ins Meer gezwungen.