Schlagzeilen
Auf Gerüchte, wonach Olaf Scholz ein Telefonat mit Wladimir Putin plant, hat der Kreml kühl reagiert. Die Beziehungen seien am »Nullpunkt«, sagte der russische Regierungssprecher.
Israel droht Iran nach dem Raketenangriff mit Vergeltung. Die Mullahs haben genügend Uran für eine Atombombe. Wie weit wird Benjamin Netanjahu gehen?
Lange schwieg die Hisbollah seit dem Tod ihres Anführers Hassan Nasrallah. Nun lud sie zu einer Besichtigungstour: nach Dahija, ihrer Hochburg, um die Verwüstungen israelischer Bombardements zu sichten. Protokoll einer Abwägung.
Aus dem Libanon werden weiterhin schwere Kämpfe gemeldet - deshalb hat die Bundesregierung nun weitere Deutsche ausgeflogen. 130 Menschen seien nach Frankfurt gebracht worden, teilte das Auswärtige Amt mit.
Die Behörden sind alarmiert.
Laut Europarat war Julian Assange ein politischer Gefangener, die USA und Großbritannien werden in einer Resolution scharf kritisiert. Zuvor gab der WikiLeaks-Gründer seinen ersten öffentlichen Auftritt seit der Freilassung.
In Venezuela hat der autoritär regierende Präsident Maduro Weihnachten vorverlegt - als "Dank an das kämpferische Volk". Aber bei längst nicht allen kommt in den Krisenzeiten Festtagsstimmung auf. Von Anne Demmer.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
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Aus Sicht Israels war die Aussage von UN-Generalsekretär Guterres zum Raketenangriff des Iran nicht scharf genug - die Regierung erklärte ihn sogar zur unerwünschten Person. Heute - im Sicherheitsrat - fand Guterres deutliche Worte zum iranischen Angriff.
Designerkleidung, Pferderennen und Konzertkarten: Seit Amtsantritt hat der britische Premier allerhand Zuwendung erhalten. Kritiker werfen dem Sozialdemokraten Doppelmoral vor. Nun zahlt Keir Starmer rund 7000 Euro zurück.
Die Lufthansa-Kernmarke steckt in der Krise. Eine miese Performance an Bord ist dabei nur das augenscheinlichste Problem. Das andere: der Standort Deutschland.