Schlagzeilen
Beschimpft, bedroht, beleidigt: In Großbritannien beklagen Anwälte und Richter, die sich um die Belange von Flüchtlingen kümmern, eine zunehmende Verrohung. Diese spiegelt sich auch in Medien und Politik wider. Von Christoph Prössl.
In Thailand hat die Partei des konservativen Regierungschefs Anutin laut Prognosen die Parlamentswahl vor der progressiven Volkspartei gewonnen. Allerdings dürfte keine Partei eine klare Mehrheit erringen.
Ein amerikanischer Onlinemarktplatz für Handgemachtes hilft kreativen Ukrainern durch den Krieg. Mehr als 40.000 Künstler und Bastler verschicken ihre Werke via Etsy in alle Welt.
Künstliche Intelligenz könnte eines Tages die perfekte Waffe in den Händen von Diktatoren und Terroristen sein – oder sich gegen die Menschheit wenden. Wer das für Science-Fiction hält, hat das Wesen der neuen Technik nicht verstanden.
Nur 13.000 Menschen leben auf Capri - doch im Sommer strömen täglich bis zu 50.000 Touristen auf die Insel und sorgen für überfüllte Häfen und Sehenswürdigkeiten. Der Gemeinderat will nun mit neuen Regeln gegensteuern.
Kurz nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana war bekannt geworden, dass es in der Bar jahrelang keine Brandschutzkontrollen gab. Grund dafür war Ermittlungserkenntnissen zufolge eine IT-Panne. Von Patricia Verne.
Die Produktivität ist der Goldstandard der Arbeitswelt. Steigt sie, können auch Gewinne, Löhne und Steuereinnahmen steigen. Politiker fordern deshalb mehr Produktivität. Wie soll das gelingen? Von Maximilian Ulrich.
Der Stabschef des britischen Premierministers Keir Starmer hat seinen Rücktritt erklärt. Hintergrund ist der Skandal um die Epstein-Verbindungen des britischen Labour-Politikers Peter Mandelson.
Mit Zolldrohungen und militärischem Vorgehen versuchen die USA, ihren Einfluss in Südamerika auszubauen - auch mit Blick auf die wirtschaftliche Konkurrenz aus China. Doch nicht überall geht die Strategie auf. Von A. Herrberg.
Die SPD will die Finanzierung des Gesundheits- und Pflegebereichs künftig auf eine breitere Basis stellen. Sie schlägt vor, zur Finanzierung alle Einkunftsarten heranzuziehen - auch für die gesetzliche Rente.
Der verstorbene US-Sexualstraftäter und Milliardär Jeffrey Epstein arbeitete offenbar hartnäckig daraufhin, Kremlchef Wladimir Putin zu treffen. Unklar ist, ob ein Kontakt wirklich stattfand.
Er ist einer der prägenden Politiker der vergangenen Jahrzehnte. Im SPIEGEL-Gespräch beklagt Gregor Gysi einen Wandel der politischen Kultur in Deutschland – und gibt Kanzler Merz Tipps für den Umgang mit dem US-Präsidenten.