Schlagzeilen
Ob "Nature" oder die "Ärztezeitung" - Springer Nature gehört mit seinen Publikationen zu den größten Wissenschaftsfachverlagen der Welt. Nun ist das Unternehmen an der Börse. Was will es dort? Von Alina Leimbach,
Der Wissenschaftsverlag Springer Nature hat ein erfolgreiches Börsendedebüt hingelegt. Es war der drittgrößte Börsengang in Deutschland in diesem Jahr. Finanzchefin Alexandra Dambeck spricht von einem "großartigen Tag".
Der EU hat entschieden, dass afghanische Frauen jetzt ein Recht auf Asyl ohne Einzelfallprüfung haben. Das ist mutig, findet Gigi Deppe - gerade in Zeiten, in denen Parteien Zulauf haben, die Migration bekämpfen wollen.
Shani Louk gehörte zu den Opfern der Hamas, als die Terrororganisation am 7. Oktober das Nova-Festival in Israel überfiel. Ihre Mutter erzählt, wie es ihr in dem Jahr nach dem Angriff ergangen ist.
Der umstrittene Einstieg der Reederei MSC beim Hamburger Hafenlogistiker HHLA steht kurz bevor. Nach der Hamburger Politik hat nun auch die EU-Kommission dem Deal zugestimmt - trotz massiver Kritik.
Einst war er demokratischer Hoffnungsträger, nun ist er quasi Alleinherrscher, der jegliche Opposition unterdrückt: Kais Saied steht vor einer neuen Amtszeit in Tunesien.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
Irans Religionsführer Chamenei hat den iranischen Angriff auf Israel als "legitime Handlung" verteidigt. Unterdessen setzt Israel nach schwerem Beschuss aus dem Libanon seine Luftangriffe auf Ziele der Hisbollah-Miliz in Beirut fort.
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Polizei auch bei leichten Straftaten Smartphones auslesen darf - allerdings nur, wenn ein Gericht oder eine andere unabhängige Behörde das vorher prüft. Von Gigi Deppe.
Bald jährt sich das Hamas-Massaker in Israel zum ersten Mal.
Im Vergewaltigungsprozess von Avignon sollten Fotos und Videos der Taten nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit gezeigt werden. Klägerin Gisèle Pelicot will, dass alle die Aufnahmen sehen. Dem folgt das Gericht nun.
Aus Thüringen, Brandenburg und Sachsen kommen Forderungen zu Verhandlungen mit der Ukraine. Das sorgt für Freude beim BSW, für Unverständnis bei der CDU und der Ampel.