Schlagzeilen
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat angekündigt, seinen "Siegesplan" kommende Woche beim Treffen der Ramstein-Kontaktgruppe vorzustellen. Russland meldet mehrere Verletzte in Donezk. Die Entwicklungen im Liveblog.
Christliche Bewohner der Stadt Marjayoun im Libanon: Vom geschützten Hügel blicken sie auf den Krieg
Christliche Bewohner der libanesischen Stadt Marjayoun harren aus – während Israel im Nachbarort die Bodenoffensive gegen die Hisbollah gestartet hat. Unterwegs in einer Stadt, in der Bomben und Maschinengewehre zu hören sind.
Der Chef der rechten FPÖ, Herbert Kickl, will in Wien ins Kanzleramt.
Die haitianische Regierung spricht von "unbeschreiblicher Brutalität": Mit Schnellfeuergewehren hat eine Bande eine Ortschaft im Zentrum des Karibikstaates angegriffen und mindestens 70 Menschen getötet.
Um fast ein Viertel ist die Zahl der Asylanträge im laufenden Jahr gesunken, so die EU. Mit Grenzkontrollen hat das aber wohl wenig zu tun.
35 Jahre nach der Wende gibt es immer noch mehr Menschen, die von Ost- nach Westdeutschland ziehen als umgekehrt. Das muss sich ändern, fordert der Ostbeauftragte Carsten Schneider.
Wenn es nach Sahra Wagenknecht ginge, müsste die Ukraine Staatsgebiet an Russland abtreten. Ein bulgarischer Historiker kritisiert ihre Haltung vehement.
Seine größte Nähe zur Sonne hat er schon erreicht, jetzt nähert sich der Komet C/2023 A3 Tsuchinshan-ATLAS der Erde und wird immer heller. Mit etwas Glück ist er bald mit bloßem Auge zu sehen. Von Heike Westram.
Wladimir Kara-Mursa kam im August in einem Gefangenenaustausch frei.
Ex-Bundespräsident Gauck hat sich gegen ein AfD-Verbotsverfahren ausgesprochen. Er würde der Partei zwar ein Verbot gönnen. Jedoch würde dies nur zu mehr Radikalität führen - und wäre damit politisch schädlich.
Niemand erzählt so spannend über römische Geschichte wie die Cambridge-Historikerin Mary Beard. Hier sagt sie, was sich Putin und Trump noch heute bei Kaisern wie Augustus und Nero abschauen können. Und warum Frauen in der Geschichte oft dämonisiert werden.
Das Hamas-Massaker in Israel hat einen Krieg ausgelöst, die Bilder sorgen immer wieder für aggressiven Protest. Polizei und Justiz in Berlin bekommen das zu spüren.