Schlagzeilen
Heute jährt sich der Hamas-Überfall auf Israel. In Hamburg macht man sich Gedanken über die Zukunft der Menschheit, in Berlin über die des autonomen Fahrens. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Die israelische Armee hat erneut den Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut aus der Luft angegriffen. Zum Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas finden auch in Deutschland zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt. Die Entwicklungen im Liveblog.
Immer mehr Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen. Doch die finanzielle Lage der gesetzlichen Pflegeversicherung ist offenbar dramatischer als bislang bekannt.
Vor zwei Monaten startete die Ukraine eine Offensive in die westrussische Region Kursk.
Vor einem Jahr verübte die islamistische Hamas in Israel das schlimmste Massaker an Juden seit dem Holocaust.
Vier Stunden lang trieb die Fähre "Funny Girl" auf der Nordsee - ohne Strom und manövrierunfähig. Schlepper brachten sie in der Nacht nach Büsum. Die 250 Passagiere sind wohlauf. Die Ursache für den technischen Defekt ist noch unklar.
Eine große Mehrheit der Wahlberechtigten stimmte bei der Präsidentenwahl in Tunesien für Amtsinhaber Saied. Das zeigen erste Nachwahlumfragen. Echte Konkurrenz hatte Saeid nicht. Oppositionelle wurden inhaftiert oder nicht zur Wahl zugelassen.
Die Bundesregierung führt gerade einen unwürdigen Tanz auf.
Ein Jahr nach dem furchtbaren Massaker steht der Nahe Osten am Rande eines großen Krieges. Wie geht es nun weiter?
Bisher setzte Kasachstan hauptsächlich auf Kohlekraftwerke, aber die können die Nachfrage kaum decken. Deshalb soll jetzt ein Atomkraftwerk gebaut werden. In einem Referendum stimmte die Mehrheit für den Bau.
Wieder erschüttern Israels Bomben die libanesische Hauptstadt. Die Hisbollah feuert ihrerseits Raketen auf Haifa, die trotz Abwehrfeuer einschlagen. Die Uno nennt den Krieg in Gaza und im Libanon eine »unerbittlichen Tragödie«.
Die manövrierunfähige Helgolandfähre "Funny Girl" mit Dutzenden Menschen an Bord hat am frühen Morgen nach stundenlanger Fahrt auf der Nordsee das Festland erreicht. Das Fahrgastschiff wurde von zwei Schleppern in den Hafen der schleswig-holsteinischen Gemeinde Büsum gebracht, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur berichtete.