Schlagzeilen
Zur Szene der sogenannten Reichsbürger gehören Esoteriker ebenso wie völkische Siedler und gewaltbereite Rechtsextremisten.
Seit Jahren macht Boeing Verluste. Um die Mitarbeiterzahlen an die "finanzielle Realität" anzupassen, plant der US-Flugzeughersteller rund 17.000 Stellen abzubauen. Gleichzeitig setzt ein Streik dem Unternehmen zu.
Nicaragua hat die diplomatischen Beziehungen zu Israel abgebrochen. Nach Angaben der UN sind Hilfslieferungen in den Norden des Gazastreifens zum Erliegen gekommen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Das Wahlkampf-Team von Donald Trump hat offenbar nach Militärflugzeugen gefragt, um den ehemaligen Präsidenten zu schützen. Das wäre ein Novum.
Wegen Drohungen aus Iran hat das Wahlkampfteam von Donald Trump besseren Schutz angefordert – wie für einen amtierenden Präsidenten. Joe Biden gibt sein okay: »Solange er keine F-15-Kampfflugzeuge bestellt.«
Jeden Tag schwirren Drohnen über den Köpfen der Bewohner von Cherson. Offenbar macht Russland gezielt Jagd auf Menschen.
Nach einer rund fünfstündigen Schleppaktion hat der in der Ostsee nach einem Brand havarierte Öltanker "Annika" im Rostocker Hafen festgemacht. Dort sollen die Löscharbeiten beendet werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Die Ampel hat sich auf Änderungen ihres "Sicherheitspakets" geeinigt. Nach ARD-Informationen wurden dabei die ursprünglichen Pläne deutlich eingeschränkt - etwa bei den Leistungskürzungen für Flüchtlinge. Von T. Handel und M. Rödle.
Boeing kündigt an, seine Personalsituation an »finanzielle Realitäten« anzupassen: Weltweit sollen 17.000 Stellen wegfallen. Die Auslieferung der neuen Maschinen vom Typ 777X verzögert sich weiter.
Bei einem Wahlsieg will sich Kamala Harris nicht nur von »Jasagern« beraten lassen, sondern auch von Republikanern. Das kündigte die Demokratin im Swing State Arizona an – bei einer Veranstaltung von Republikanern.
Eine ukrainische Journalistin ist in Russland gestorben. Sie galt seit 2023 als verschwunden.
Vor drei Jahren kam die frisch gewählte US-Vizepräsidentin auf dem Titelbild der »Vogue« nicht gut weg: zu leger, zu bleich, hieß es. Nun ist Harris wieder auf dem Cover. Und das Bild hat eine ganz andere Botschaft.