Schlagzeilen
Für die Übernahme von Twitter muss Elon Musk 44 Milliarden Dollar aufbringen. Um sich dabei nicht von weiteren Tesla-Aktien trennen zu müssen, greift er nun Berichten zufolge auf die Hilfe von Mirae Asset zurück.
Das wichtigste deutsche Konjunturbarometer steht auf dem niedrigsten Stand seit 2020. Vor allem die laufenden Geschäfte machen den Firmen Sorgen. Der Ausblick hellte sich zwar auf, aber Entwarnung sehen die Unternehmen nicht.
Tag 244 seit Kriegsbeginn: Bundespräsident Steinmeier ist überraschend nach Kiew gereist. Die Ukraine dringt auf finanzielle Hilfen. Russland erhebt weiter schwere Vorwürfe. Alle Infos im Newsblog.
Bereits drei Mal hatte der Bundespräsident geplant, ins Kriegsland zu reisen. Am Dienstagmorgen traf Steinmeier nun in der Ukraine ein.
Die Proteste im Iran gehen nach dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini weiter. Hunderte Menschen müssen sich vor Gericht verantworten – einzelnen droht die Todesstrafe.
Die Deutschen sparen wegen der Inflation immer weniger. Im Schnitt legt jeder Bürger 240 Euro monatlich zurück. Aber die Statistiker sehen deutliche Unterschiede bei den Haushalten.
Kurz vor dem ersten Besuch des Kanzlers in China gibt es Spannungen: Peking protestiert gegen ein Treffen deutscher Abgeordneter mit der taiwanesischen Regierung.
Bevor Frank-Walter Steinmeier in Kiew mit Wolodymyr Selenskyj zusammenkommt, reist der Bundespräsident in die Region Tschernihiw. Nach SPIEGEL-Informationen wurde die Delegation aus Sicherheitsgründen verkleinert.
Mit einem Kompromissplan will die Bundesregierung offenbar den Chinadeal für den Hamburger Hafen retten. Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann kritisiert den »biegsamen Rücken« gegenüber Peking.
Die beiden einstigen Führungsnationen sind die Verlierer der neuen europäischen Energieordnung – und beharken sich noch dazu gegenseitig. Wie Paris und Berlin wieder in die Offensive kommen könnten.
Auf Europaebene wird eine neue Abgasnorm geplant: Diese könnte jeden Autobesitzer rund 300 Euro mehr kosten – sofern es ein Verbrenner ist.
Die Opposition kritisiert »auf Hochglanz Poliertes aus PR-Agenturen«: Die Bundesregierung hat 2021 mehr als 67 Millionen Euro für Werbeprofis ausgegeben. In diesem Jahr liegt ein Ministerium bei den Ausgaben besonders weit vorn.