Schlagzeilen
Der Krieg in der Ukraine nimmt neue Ausmaße an: Russland zerstört die kritische Infrastruktur. Das russische Militär verfolgt zwei Ziele – und kommt bald in die Bredouille, wie Carlo Masala im Video erklärt.
Im Konflikt um die griechischen Mittelmeerinseln hat sich Scholz auf Athens Seite geschlagen. Dass die Türkei die Souveränität eines anderen Nato-Partners infrage stelle, sei »nicht akzeptabel«.
Trotz Rezessionsangst hat sich die Verbraucherstimmung im Oktober nicht weiter verschlechtert – viele Bürger rechnen sogar mit höheren Einkommen. Eine Trendwende sehen Experten aber noch nicht.
Im Donbass sind russische Waggons mit Treibstoff explodiert. Die Angriffe auf den Energiesektor in der Ukraine hören nicht auf. Ein Überblick.
Immer wieder übernehmen EU-Beschäftigte mit guten Posten noch lukrativere Lobbyjobs. Ein Bericht des Europäischen Rechnungshofs fordert Konsequenzen.
Die Bundesregierung glaubt nicht, dass die Pipeline nach den Explosionen in der Ostsee noch nutzbar ist. Behauptungen des Kremls weist sie damit zurück.
Die angeschlagene Credit Suisse meldet einen Verlust von rund vier Milliarden Franken. Ein radikaler Konzernumbau soll nun die Wende bringen – auch dank frischem Geld aus Saudi-Arabien.
Die Hoffnungen der Facebook-Mutter Meta ruhen auf dem »Metaversum« – doch das Lieblingsprojekt von Mark Zuckerberg verursacht Milliardenkosten, während das Geschäft lahmt. Aktionäre reagieren schockiert.
Die Preise für Gas und Strom explodieren. Experten sehen in der misslichen Lage aber auch etwas Gutes: Die Energiewende könnte Fahrt aufnehmen, prognostiziert die Internationale Energieagentur.
Trotz anhaltender Kritik sieht der Gesundheitsminister in der Cannabislegalisierung eine Möglichkeit, um die Gefahren durch den Konsum der Droge zu reduzieren. Zudem könne der illegale Handel gestoppt werden.
Hat Tesla mit irreführenden Angaben zum autonomen Fahren getäuscht? Laut Medienberichten ermitteln US-Behörden wegen der Werbeaussagen gegen den Konzern – bestätigt ist das aber noch nicht.
Trotz Gaskrise erwartet der Chef der Internationalen Energieagentur keinen Mangel. Aber Deutschlands Atomkraftwerke müssten womöglich länger laufen, sagt Fatih Birol.