Schlagzeilen
Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten Harris und Trump wird sich in den Swing States entscheiden. Kurz vor der Wahl ist hier noch alles offen, denn einige Wähler sind noch unentschlossen. Von J. Kastein.
Die Menschen in Deutschland lesen weniger als vor zehn Jahren. Im Schnitt sind es 27 Minuten. Viermal so viel Zeit wird vor dem Fernseher verbracht. Aber: Je älter man ist, desto länger schaut man ins Buch.
Um "linksradikale Irre" müsse sich notfalls das Militär kümmern. Mit dieser Aussage sorgte US-Präsidentschaftskandidat Trump am Wochenende für Wirbel. Seine demokratische Rivalin Harris reagierte nun mit einer Warnung.
Deutschland soll 2045 klimaneutral sein - so sieht es das Klimaschutzgesetz vor.
Sahra Wagenknechts Geschäftsmodell ist die Kritik an den Verhältnissen aus der Opposition heraus. Ihr Erfolg drängt sie nun in eine neue Rolle: Eigentlich müsste sie mitregieren. Doch genau das kann sie nicht.
China reklamiert das kleine Taiwan als eigenes Territorium – und erhöht mit immer neuen Militärübungen den Druck. Das jüngste Manöver fiel laut Taiwans Armee besonders aufgebläht aus.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel wachsen. Nordkorea will die Grenzverbindungen nach Südkorea dauerhaft kappen. Nach Angaben aus Südkorea hat der Norden jetzt mit der Sprengung von Straßen begonnen.
Knapp vier Wochen vor der Wahl hat sich Ex-Präsident Donald Trump laut Umfragen in entscheidenden Swing States vor Kamala Harris geschoben. Nun versucht die Demokratin, vermehrt um konservative Wechselwähler zu werben.
Eine Vielzahl von Krisenherden, zunehmender Protektionismus, wachsender Wettbewerbsdruck: Die deutsche Wirtschaft hat es derzeit nicht leicht. Trotzdem denken Konzernchefs nicht an Entlassungen.
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Polen will das Asylrecht aussetzen, andere EU-Länder kontrollieren die Grenzen. Kommissionspräsidentin von der Leyen möchte nun eine neue gemeinsame Linie erarbeiten – und sich auf Flüchtende aus dem Libanon vorbereiten.
Reiche sollen mehr abgeben, damit Normalverdiener zusätzlich etwas in der Tasche haben - mit dieser Forderung will die SPD in den Bundestagswahlkampf ziehen.