Schlagzeilen
Wagenknecht-Abgang, Antisemitismusstreit: Die Linken kämpfen um ihre Existenz. Nun will mit Ines Schwerdtner eine weithin unbekannte Frau die Genossen führen, die erst seit gut einem Jahr in der Partei ist. Kann das funktionieren?
Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger ist neue Bundesratspräsidentin. Viele ihrer Parteigenossen und -genossinnen sehen sie künftig noch in anderen Rollen - auch wenn sie das selbst vielleicht gar nicht will. Von Moritz Rödle.
Die Weltgesundheitsorganisation wirft Israel vor, zahlreiche Mediziner nicht für Hilfseinsätze nach Gaza einreisen zu lassen. Unterdessen kündigte die Hisbollah eine weitere Eskalation der Gewalt im Libanon an.
Die Wähler sind unzufrieden mit den Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr. Nur einer kann sich in der Umfrage leicht verbessern.
Auch vor der US-Wahl im November wollten Trumps Anwälte offenbar der ehemaligen Pornodarstellerin Stormy Daniels Schweigegeld zahlen. Das berichten US-Medien.
Trump-Shirts im Taylor-Swift-Tour-Look, camouflage-farbene Harris-Walz-Caps: In den USA kann jeder zur Litfaßsäule seiner Partei werden. Was das mit den Wählerinnen und Wählern macht und welche Strategien dahinterstecken.
Autoboss Ola Källenius ärgert sich, dass seine deutschen Mitarbeiter zu häufig ausfallen. In seinen Werken im europäischen Ausland fehlten die Arbeiter nur halb so oft.
Die Anlegerinnen und Anleger am deutschen Aktienmarkt legen nach der Rekordjagd eine Pause ein. Der DAX tritt zu Handelsbeginn auf der Stelle - bleibt aber in der Nähe seiner gestern geknackten Bestmarke.
US-Präsident Joe Biden trifft bei seinem Besuch in Berlin die Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Dabei geht es vor allem um weitere Unterstützungen für die Ukraine. Aber im Westen herrscht wachsende Kriegsmüdigkeit.
Er soll sein Kind totgeschüttelt haben, doch viele Menschen in Texas zweifeln am Urteil gegen Robert Roberson. Jetzt stoppte ein Gericht die Hinrichtung des autistischen Mannes in letzter Minute – vorerst.
Die beinahe zufällige Tötung des Terror-Paten schafft die Option für ein Kriegsende in Gaza. Vieles hängt nun davon ab, wer ihn an der Spitze der Organisation ersetzt – und wie sehr Israels Premier Netanyahu unter Druck gerät.
Die beinahe zufällige Tötung des Terrorpaten schafft die Option für ein Kriegsende in Gaza. Vieles hängt nun davon ab, wer ihn an der Spitze der Organisation ersetzt – und wie sehr Israels Premier Netanyahu unter Druck gerät.