Schlagzeilen
Laut einer Umfrage befürwortet nur noch ein Viertel der russischen Bevölkerung den Ukraine-Krieg. Ein Clip aus den sozialen Netzwerken zeigt nun scheinbar eine andere Realität.
Eigentlich sollten russische Soldaten in Bergkarabach für Ordnung sorgen. Doch nun sind 120.000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten.
Vor dem Debakel um den deutschen Schützenpanzer Puma im Dezember hat der Bundesrechungshof offenbar gewarnt. Bereits im September empfahl die Behörde in einem Prüfvermerk den Abbruch der Verhandlungen bezüglich einer Nachrüstung. Dennoch wurden im Dezember 850 Millionen Euro dafür freigegeben.
Die Deutschen haben in "rauen Zeiten" viel geleistet, so der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache. Das mache Mut – auch für das kommende Jahr.
»In diesem Jahr ist wohl unser sehnlichster Wunsch, dass Friede herrscht«, sagt Frank-Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache. Bis dahin ruft der Bundespräsident zu weiterer Hilfe für die Ukraine auf.
Beim Besuch einer Rüstungsfabrik schaute sich der russische Präsident Wladimir Putin ein Panzerfahrzeug sehr genau an. Das allerdings wirkte eher einstudiert.
Kurz vor knapp hat der Kongress den Haushalt der US-Regierung genehmigt. Damit verbunden sind auch neue Milliarden-Hilfen für die Ukraine.
Nach Monaten des brutalen Stellungskampfes ist es den Ukrainer offenbar gelungen, Gebiete zu befreien. Für den Kreml wäre es eine der schwersten Niederlagen.
Ein Mitarbeiter des BND soll Staatsgeheimnisse an einen russischen Nachrichtendienst übermittelt haben. Welche dramatischen Folgen das haben kann, zeigt ein anderer Fall.
Die "Sea Eye 4" brauchte Tage, um den Hafen von Livorno zu erreichen. Die Seenotretter vermuten dahinter eine neue Strategie der italienischen Regierung.
Das Wirtschaftsministerium hat das Iran-Programm für Exporte und Investitionen vollständig ausgesetzt. Ohnehin hätten sich viele Firmen zurückgezogen.
In den USA herrscht Winterchaos vor dem Fest. Die Berliner Politik bibbert wegen möglicher russischer Spionage in deutschen Amtsstuben. Und die EU friert 22 Milliarden Euro an Fördergeldern für Ungarn ein. Das ist die Lage am Freitagabend.