Schlagzeilen
In wenigen Wochen geht es auf der UN-Klimakonferenz im aserbaidschanischen Baku um Anpassungen an den Klimawandel, Minderung seiner Folgen und Zusagen der Staaten.
Kremlchef Putin hat mehrere Schwellenländer zum Austausch geladen. Uno-Chef Guterres kam trotz vorheriger Kritik auch – mit einer Friedensrede im Gepäck.
Parallel zur Präsidentschaftswahl stimmen zehn US-Bundesstaaten auch über das Abtreibungsrecht ab. Vielen Bürgern gehen die Regeln inzwischen viel zu weit. Kann Kamala Harris davon profitieren? Von J. Kastein.
Bund, Länder und Kommunen müssen laut Steuerschätzung in den kommenden Jahren mit deutlich weniger Steuereinnahmen auskommen als noch im Frühjahr angenommen. Der Haushaltsstreit in der Ampelkoalition könnte damit weiter angefacht werden.
Die Steuerschätzer weisen dem Bund ein Mini-Plus für 2025 aus.
Die Brics sind eine komplexe Interessengemeinschaft, Putin will sie sich zu eigen machen. Was kann Russlands Machthaber von dem Treffen mitnehmen? Einschätzungen von SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel.
Nach dem Attentat in Ankara hat die türkische Regierung neue Angaben zu den getöteten mutmaßlichen Angreifern gemacht: Beide sollen Mitglieder der verbotenen PKK gewesen sein. Die hat sich dazu bisher nicht bekannt.
Die Ampel muss für das Jahr 2025 mit weniger Geld planen. Finanzminister Lindner erklärte, die Einnahmen seien 12,7 Milliarden Euro niedriger als erwartet.
Mehr Abschiebungen, dauerhafte Grenzkontrollen, neue definierte Herkunftsländer: Die unionsgeführten Länder gehen mit einer Reihe von Forderungen in die MPK-Runde. Die SPD lehnt die Ideen nach SPIEGEL-Informationen ab.
Am letzten Tag des BRICS-Gipfels hat UN-Generalsekretär Guterres Frieden für globale Konflikte, darunter den von Russland geführten Krieg gegen die Ukraine gefordert. Kremlchef Putin zeigte sich davon aber unbeeindruckt.
Die Wirtschaft schwächelt. Der Staat kalkuliert bis 2028 mit 58,1 Milliarden Euro weniger Einnahmen als gedacht, davon allein 12,7 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Den Streit über den Bundeshaushalt dürfte das weiter anfachen.
Bund, Länder und Kommunen müssen laut Steuerschätzung im kommenden Jahr mit 12,7 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen auskommen als noch im Frühjahr angenommen. Für den Zeitraum bis 2028 sagten die Schätzer nach Angaben des Finanzministeriums zugleich Mindereinnahmen von 58,1 Milliarden Euro voraus.