Schlagzeilen
Am Samstag hat Georgien ein neues Parlament gewählt. Die Regierungspartei hat laut offiziellem Ergebnis deutlich gesiegt. Die Staatspräsidentin erkennt das nicht an.
Während einer Reportage lässt sich ein israelischer Fernsehjournalist dabei filmen, wie er bei der Sprengung eines Gebäudes im Südlibanon hilft. Kollegen reagieren entsetzt.
In Louisiana schreiben Frauen Hunderte Postkarten an wildfremde Menschen in Swing States. So wollen sie bei der US-Wahl Kamala Harris den entscheidenden Vorsprung verschaffen.
Im kommenden Jahr soll in Basel der Eurovision Song Contest stattfinden. Doch nicht alle in der Stadt sind Fans der Veranstaltung: Die konservativ-christliche Partei EDU hat ein Referendum gegen das Rahmenprogramm organisiert.
Donald Trump droht Deutschland und dem Rest der Welt mit teuren Exporten. Jetzt bezeichnete sein Vertrauter Richard Grenell Christian Lindner als »naiv« in der Frage möglicher Strafzölle. Der Finanzminister antwortete prompt.
Seine Partei ist von einem Skandal erschüttert, er selbst erst wenige Wochen im Amt: Mit einer vorgezogenen Wahl wollte Japans Ministerpräsident Ishiba den Neustart meistern. Doch die Wähler straften die Koalition ab.
Am Wahltag in Japan zeigen erste Prognosen eine deutliche Niederlage für die Partei von Ministerpräsident Shigeru Ishiba. Japanische Medien sprechen von einem Debakel und berichten übereinstimmend von einem Verlust der absoluten Mehrheit.
Wie wird Iran auf Israels Angriffe reagieren? Und was werden die proiranischen Milizen in der Region tun? Ein Gespräch mit dem politischen Analysten und Iranexperten David Ramin Jalilvand.
Ein Mann ruft immer wieder: »Mein Vater wurde ermordet«. Israels Premier Benjamin Netanyahu kann seine Gedenkrede nur mit mehreren Unterbrechungen beenden. Inhaltlich bleibt er bei Israels Kampf gegen die »Achse des Bösen«.
Vier Wochen hatte die Weltsynode der katholischen Kirche in Rom beraten. In ihrem Abschlussdokument legt sie die Basis für weitreichende Reformen. Zur Rolle von Frauen bleiben aber einige Fragen offen. Von E. Pongratz.
Die Zeiten sind unruhig in Bolivien. Evo Morales will zurück an die Macht. Nun behauptet er, auf ihn sei ein Attentat verübt worden. Die Regierung beschuldigt den Ex-Präsidenten, das Land zu destabilisieren.
Seit mehreren Jahrzehnten arbeiten die Organisationen mit christlichem Weltbild an ähnlichen Zielen und engagieren sich für Frieden und Demokratie.