Schlagzeilen
Die Verbraucherpreise sind im Oktober überraschend um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Im September hatte die Inflation noch den tiefsten Stand seit rund dreieinhalb Jahren erreicht.
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In Deutschland legen die Haushalte deutlich mehr Geld zur Seite als in den meisten anderen Industriestaaten. Doch bei manchen bleibt am Ende des Monats kaum etwas übrig, was zum Leben reicht. Von Claudia Wehrle.
Die Wirtschaft muss in der Krise stärker entlastet werden, findet SPD-Chefin Esken. Sie nimmt vor allem Finanzminister Lindner in die Pflicht, weil dieser an der Schuldenbremse festhalte. Die FDP reagiert prompt.
Die Wirtschaft muss in der Krise stärker entlastet werden, findet SPD-Chefin Esken. Sie nimmt vor allem Finanzminister Lindner in die Pflicht, weil dieser an der Schuldenbremse festhalte. Die FDP reagiert prompt.
Auch beim nächsten Industriegipfel will Olaf Scholz ohne die Minister Habeck und Lindner beraten. Stattdessen setzt der Kanzler erneut auf einen kleinen Kreis.
Israel und die Hisbollah wollen einen neuen Anlauf für Verhandlungen über eine Waffenruhe unternehmen. Der Iran will deutlich mehr für Verteidigung ausgeben. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Viele könnten ohne BAföG gar nicht studieren. Studierende haben aber keinen unmittelbaren verfassungsrechtlichen Anspruch auf eine solche staatliche Leistungen. Das hat das Bundesverfassungsgericht jetzt entschieden. Von Max Bauer.
Haarspülungen, Eyeliner und Liplinern - in fast 300 Kosmetika hat die Europäische Chemikalienagentur Inhaltsstoffe gefunden, die schädlich für Umwelt oder die Gesundheit sind. Betroffen sind Produkte aus allen Preisklassen.
Innerhalb eines Tages fiel in Teilen Spaniens so viel Regen wie sonst in einem Jahr. Sturzfluten rissen Autos mit und verwandelten Straßen in Flüsse. Allein in der Provinz Valencia gab es laut Behörden mehr als 60 Tote.
Israels Militär hat die Bewohner der libanesischen Stadt Baalbek zur Evakuierung aufgerufen. Auch umliegende Orte sollen geräumt werden. Die Region gilt als Hochburg der Hisbollah. In Baalbek leben etwa 80.000 Menschen.
VW schließt Werke und setzt den Sparstift an. Eine wahrscheinlich notwenige, aber Risiko-behaftete Entscheidung. Denn dürftige Qualität und unattraktives Ambiente sind für VW deutlich gefährlicher als das ewige Gezerre ums Elektroauto. Ein Kommentar.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Viehmann (München)