Schlagzeilen
Ihr Ziel ist dasselbe, ihre Gesinnung eine andere: Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sind linke und rechte Gruppierungen gegen den Krieg in der Ukraine auf die Straße gegangen.
Nordkorea hatte bereits Drohungen an Südkorea und die USA gerichtet. Nun hat das nordkoreanische Regime eine ballistische Rakete abgeschossen.
Die Pariser Dynastie Rothschild will die Kontrolle über ihr legendäres Finanzinstitut stärken. Das Geld dafür holt sie sich bei Unternehmerclans mit klangvollen Namen – denn sie misstraut der Börse.
Der Flüchtlingsgipfel hat in den Ländern Ernüchterung hinterlassen, Kommunalvertreter warnen vor einer Überforderung der Großstädte. Die Mehrheit der Deutschen ist laut einer Umfrage weniger skeptisch.
Für Rishi Sunak steht der Ukrainekrieg an einem Wendepunkt. Der britische Premierminister stellt mehr Waffenlieferungen in Aussicht – und fordert mehr Engagement von der internationalen Gemeinschaft.
Mutmaßliche Spionageballons belasten derzeit die Beziehungen zwischen den USA und China. Im Interview erklärt Experte Mühlhahn, wie problematisch das ist.
Die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris wirft Russland vor, in der Ukraine »Verbrechen gegen die Menschlichkeit« zu begehen – und warnt Peking davor, die Nähe Wladimir Putins zu suchen.
Der ukrainische Infrastrukturminister hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Lieferung von Brandwaffen und Streumunition an sein Land gefordert. Die Absage aus Deutschland folgt prompt.
Auch an Tag zwei der 59. Münchener Sicherheitskonferenz steht der Ukraine-Krieg im Vordergrund. Hier sehen Sie das Pressestatement von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock live.
In der Vergangenheit äußerte sich Außenministerin Baerbock kritisch zu Deutschlands wichtigstem Handelspartner. China kommt nun auf Deutschland zu.
Wang Yi, Chinas wichtigster Außenpolitiker auf der Münchner Sicherheitskonferenz, verspricht einen »Beitrag zur Beilegung der Ukraine-Krise«. Zuvor hatte EU-Kommissionschefin von der Leyen Kiew Hilfe bei der Munitionsbeschaffung in Aussicht gestellt.
Die RBB-Affäre kostete mehrere Führungskräfte des Senders den Job. Doch die Betroffenen wollen das nicht hinnehmen. Jetzt zieht auch der frühere Verwaltungsdirektor vors Arbeitsgericht.