Schlagzeilen
Bei einer Konferenz haben mehrere EU-Länder schärfere Maßnahmen gegen Migration gefordert. Die Außengrenzen sollen stärker gesichert werden.
In Berlin demonstrieren mehr als zehntausend Menschen dafür, der Ukraine auch mit Waffen weiter Beistand zu leisten. Die Botschaften richten sich nicht nur an den Aggressor aus dem Kreml.
Am Jahrestag des russischen Einmarschs in die Ukraine haben sich die EU-Staaten auf ein weiteres Paket mit Sanktionen gegen Russland verständigt – mit neuen Handelsbeschränkungen.
In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats sorgt Russlands Vertreter für Ärger. Am Ende schleuderte ihm Baerbock die brutale Realität des Krieges entgegen.
Der Uno-Sicherheitsrat trifft sich zur Sondersitzung, um über den Krieg in der Ukraine zu sprechen. Aber die hohe Diplomatie ist in Ritualen erstarrt. Man redet nicht miteinander, man tut nur so.
Mit dem geforderten Stopp der Waffenlieferungen in die Ukraine erhitzten Schwarzer und Wagenknecht die Gemüter. Eine Aussage sorgt jetzt für Verwirrung.
Im Brexit-Streit zwischen Großbritannien und der EU gibt es Bewegung. Premierminister Rishi Sunak könnte schon bald eine Einigung verkünden.
Am Brandenburger Tor in Berlin demonstrieren viele tausend Menschen ein Jahr nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Zur Kulisse der Demo gehört auch ein russisches Panzerwrack.
Für Andreij Medwedew läuft es nicht rund: Der mutmaßliche Wagner-Deserteur ist in eine Schlägerei geraten – und muss nun vor Gericht.
Ein Parlamentsausschuss in den Niederlanden hat einen vernichtenden Bericht über die heimische Erdgasförderung veröffentlicht. Regierung und Konzerne hätten Erdbeben in Kauf genommen, um abzukassieren.
Ein Jahr Ukrainekrieg, die Politologin Ulrike Guérot soll ihren Job verlieren – und das Bruttoinlandsprodukt sinkt. Haben wir keinen »Bock auf Arbeit«? Das ist die Lage am Freitagabend.
Vor einem Jahr ist Russland in die Ukraine einmarschiert. Seitdem ist vieles anders. Wie sich der Krieg genau entwickelt hat, zeigt t-online in Grafiken.