Schlagzeilen
Wer Steuern hinterzieht, kommt oft mit einem einfachen Trick straffrei davon. Das will Finanzminister Klingbeil ändern. Die Union hat andere Prioritäten.
Der Zuckergetränkehersteller Capri-Sun setzt sich seit Jahren dafür ein, den Strohhalm aus Papier wieder gegen einen aus Plastik auszutauschen. Mit bemerkenswert wenig Erfolg.
Die Beziehungen zwischen Großbritannien und den USA stecken in einer tiefen Krise. Trotz Kritik reist König Charles nun zu einem Staatsbesuch bei Präsident Trump. Kann die royale Visite die Wogen glätten? Von Mareike Aden.
Die Grünen kommen zu einer internen Strategiesitzung zusammen, und wen laden sie dazu ein? Ausgerechnet eine prominente CDU-Frau. Hinter den Kulissen werden bereits zarte schwarz-grüne Bande geknüpft.
Die Energiekonzerne BP und Total Energies haben Milliarden in Offshore-Windparks investiert. Ein neuer Vorstoß der Unternehmen könnte den Ausbau der Anlagen um Jahre verzögern - und deutlich weniger Strom bringen. Das zeigen NDR-Recherchen.
Der US-Präsident vergleicht sich nach den Schüssen in Washington mit Abraham Lincoln, wirbt für seinen Ballsaal, prahlt mit seinen guten Nerven. Und das Beste für Donald Trump: Niemand fragt mehr nach Iran.
Donald Trump hat einen Angriff überstanden und kann sich auf Besuch freuen. Hunderttausende Deutsche leiden noch unter den Folgen von Corona. Und die Koalition muss sich zusammenraufen. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Vier von fünf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt ist. Das zeigt eine aktuelle ARD-Umfrage. Viele befürworten eine Vermögens- und höhere Erbschaftssteuer. Von K. Hansen und F. Riesewieck.
Obwohl die Wehrpflicht weiterhin ausgesetzt ist, verweigern immer mehr Männer den Kriegsdienst. Im ersten Quartal dieses Jahres waren es mehr als 2.600 - das entspricht fast 70 Prozent der gesamten Anträge aus 2025.
Viele junge Menschen in Deutschland sorgen sich vor der Bedarfswehrpflicht und verweigern den Kriegsdienst. Laut einem Medienbericht könnte in diesem Jahr ein Höchstwert erreicht werden.
Die USA fallen etwas zurück, dafür rüstet Europa auf: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Ausgaben für Waffensysteme erneut gestiegen. Und auch für 2026 erwarten die Experten des Sipri-Instituts wenig Gutes.
Die weltweiten Militärausgaben haben im vergangenen Jahr laut einem Bericht einen neuen Höchststand erreicht - zum elften Mal in Folge. Gegen den Trend ging es ausgerechnet in den USA - zumindest vorübergehend. Von Jana Sinram.