Schlagzeilen
Ein Unternehmen in Kanada darf nun offiziell Kokain herstellen und verkaufen. Der Grund: Zu viele Todesopfer durch toxische Drogen.
Habecks Gesetzesentwurf zur Heizungswende schlägt hohe Wellen. t-online hat mit betroffenen Eigenheimbesitzern gesprochen – deren Meinungen gehen auseinander.
Gegen den Bau einer Unterkunft für 400 Geflüchtete im Dorf Upahl demonstrierten zahlreiche Menschen – auch Rechtsextreme. Nun hat ein Gericht einen Baustopp verhängt: Die Gemeinde soll besser an den Planungen beteiligt werden.
Sahra Wagenknecht ist eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Linkspartei. Für die will sie bei der nächsten Bundestagswahl allerdings nicht mehr antreten.
Bei einer umstrittenen Russlandreise von drei AfD-Abgeordneten waren eine Tantra-Masseurin und eine Bürokauffrau dabei – offiziell als Übersetzerinnen.
Habecks Pläne für ein Aus von Öl- und Gasanlagen könnten Bürgerinnen und Bürger ungleich belasten. Ein russischer Rechtsextremist mischte offenbar beim »Vorfall« im Grenzgebiet Brjansk mit. Und Peek & Cloppenburg rutscht in die Insolvenz. Das ist die Lage am Freitagabend.
Eigentlich gilt die Berliner Linke als gemäßigt und pragmatisch. Die SPD hält sie trotzdem nicht mehr für einen verlässlichen Regierungspartner. Woher kommt diese Entfremdung?
Zusammen legen sie den Verkehr lahm: Die Gewerkschaft Ver.di und die Aktivisten von Fridays for Future kämpfen für mehr Geld bei Bus und Bahn. Doch es stellt sich die Frage, ob beide wirklich dasselbe Ziel haben.
In einem Video an Kremlchef Putin klagten russische Soldaten über ihre "kriminellen" Kommandeure. Ihren nächsten Einsatz überlebten die wenigsten.
Im Aufsichtsrat des Autozulieferers Schaeffler steht das Ende einer Ära bevor. Gründer-Witwe Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann legt ihr Mandat im Frühjahr nieder.
Das Deutschlandticket für Busse und Bahnen steht kurz vor dem Start. Geplanter Preis: 49 Euro. Erhöhungen sind nicht ausgeschlossen. Denn der Bundesrat fordert nun, den Preis jährlich zu prüfen.
Ohne Delegation, ohne Begleitung der Presse ist Bundeskanzler Scholz in die USA gereist. Auch eine Pressekonferenz mit Präsident Biden wird es nicht geben. Vor Ort ist man bemüht, Gerüchte über ein Zerwürfnis zu zerstreuen.