Schlagzeilen
Er galt als einer der Anführer des Kartells Jalisco Nueva Generación und mutmaßlicher Nachfolger des kürzlich getöteten »El Mencho«. Nun wurde »El Jardinero« nach Angaben der mexikanischen Regierung festgenommen.
US-Präsident Trump hat das britische Königspaar Charles III. und Camilla im Weißen Haus empfangen. Charles soll heute eine Rede vor dem US-Kongress halten - wegen der belasteten Beziehungen wird diese mit Spannung erwartet.
Die Ukraine wirft Israel vor, gestohlenes Getreide aus russisch besetzten Gebieten zu importieren. Israels Außenminister reagiert verschnupft.
Jimmy Kimmel spottet gern und viel über die First Family der USA. Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner erheben Melania und Donald Trump jetzt harte Vorwürfe gegen den Late-Night-Host.
Im milliardenschweren Verfahren setzt der Pharmakonzern auf den Obersten Gerichtshof der USA. Streitpunkt ist, ob bundesweit einheitliche Vorgaben gelten oder einzelne Bundesstaaten eigene Warnhinweise festlegen dürfen. Doch die Richter sind sich uneinig.
Die schwarz-rote Bundesregierung schraubt weiter an Reformvorhaben, die Stimmung ist angespannt. Dies bestimmt auch die Unionsklausur mit Kanzler Merz, der sich Kritik gefallen lassen muss. Von Georg Schwarte.
In den vergangenen Tagen war Solarstrom im Überfluss vorhanden. Manche Haushalte bekamen zwischenzeitlich Geld für jede Kilowattstunde, die sie aus dem Netz bezogen. Wie kann das sein? Und können auch Sie davon profitieren?
Dem Mann, der in Washington bei einer Gala mit Präsident Trump schoss, wird versuchter Mord am US-Staatsoberhaupt vorgeworfen. Bei einer Verurteilung droht dem 31-Jährigen eine lebenslange Haftstrafe.
Wollte der Angreifer beim Korrespondentendinner Donald Trump töten? Ein Gericht hält das offenbar für plausibel. Der Verdächtige muss sich wegen eines Mordversuchs verantworten.
Immer härter gehen die Behörden in Russland gegen queere Menschen vor. Eine der wichtigsten LGBTQ-Gruppen des Landes ist fortan verboten. Die Gerichtsentscheidung macht den Weg für die Strafverfolgung der Mitglieder frei.
Seit Beginn des Iran-Kriegs ist der Einfluss der Revolutionsgarde im Land größer geworden - und auch die Gefahr von Machtkämpfen in den Eliten, sagt Politikwissenschaftlerin Zamirirad. Aber noch habe sich die politischen Ordnung nicht fundamental verändert.
Der Verein »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« wird vorerst nicht als gesichert extremistisch eingestuft. Das Gericht sah keine ausreichenden Anhaltspunkte für Gewaltbezug oder eine konkrete Gefährdung.