Schlagzeilen
Nach dem Ausscheiden der FDP-Minister aus der Bundesregierung wird spekuliert, wer deren Posten übernimmt.
Nach dem Ampel-Beben vom Mittwochabend werden einige Ministerien zeitweise neu besetzt. Drei gehen an die Grünen, eines an die SPD.
Die Schelte der Opposition an der Ampel-Koalition war zuletzt sehr laut - und auch nach ihrem Bruch hagelt es weiter Kritik. Besonders unter Beschuss gerät der von Kanzler Scholz anvisierte Zeitpunkt für die Vertrauensfrage.
Wie wird der Aktienmarkt das Ende der Regierungskoalition verkraften? Aktuell sieht es danach aus, als reagierten die Anleger gelassen. Der DAX könnte zum Handelsstart sogar ein paar Punkte zulegen.
Xi Jinping hat mit Donald Trump telefoniert. Neben Glückwünschen gab es aus Peking auch eine subtile Warnung. Zuvor hatte Trump mehrfach angekündigt, hohe Strafzölle gegen China zu verhängen.
Seit Jahren ringen Mitarbeiter von Amazon mit dem Konzern um die Bildung einer Gewerkschaft. In zwei Abstimmungen fand sich jedoch keine Mehrheit dafür. Jetzt muss Amazon einen dritten Anlauf ermöglichen.
Nach dem Ampel-Aus hat die FDP ihre Minister aus dem Kabinett abgezogen. Doch um Verkehrsminister Wissing gibt es Spekulationen.
SPD-Co-Chefin Saskia Esken hat geschildert, wie Kanzler Scholz in der Krisensitzung am Mittwochabend seinem Finanzminister den Laufpass gab. Das News-Update.
SPD-Co-Chefin Saskia Esken hat geschildert, wie Kanzler Scholz in der Krisensitzung am Mittwochabend seinem Finanzminister den Laufpass gab. Und Wirtschaftsminister Habeck stellt klar: Er wird Lindners Ressorts nicht zusätzlich übernehmen. Das News-Update.
Die Ampel ist Geschichte - aber Kanzler Olaf Scholz will wichtige Projekte trotzdem noch durchs Parlament bringen. Er wolle in den verbleibenden Sitzungswochen des Bundestags bis Weihnachten alle Gesetzentwürfe zur Abstimmung stellen, die aus seiner Sicht „keinerlei Aufschub“ duldeten, sagte der SPD-Politiker nach dem Bruch der Koalition.
Die Ampel ist Geschichte. Am Mittwochabend platzte das Bündnis aus SPD, Grünen und FDP. Vorausgegangen waren drei Jahre der Zwietracht. Der finale Showdown dauerte nur wenige Stunden. Das passierte hinter den Kulissen - und vor den TV-Kameras.
Kanzler Scholz ist gescheitert, er hat in der Kernkompetenz versagt. Die SPD tut gut daran, den unbeliebten Scholz endlich auszutauschen.