Schlagzeilen
Der Streit um die geplante Justizreform in Israel wird härter. Nachdem Verteidigungsminister Gallant gestern die Pläne von Benjamin Netanjahu kritisierte, ist er heute seinen Job los.
Vorübergehendes Aussetzen der Justizreform? Nach dem Aufruf des israelischen Verteidigungsministers Gallant zieht Premier Netanyahu die Konsequenzen. Der Minister muss gehen.
Berlin nimmt sich zunächst keine strengeren Klimaziele vor. Bei einem Volksentscheid wurde die nötige Stimmenzahl für eine Gesetzesänderung verfehlt.
Wie viel ist Twitter wert? Seit Elon Musks Übernahme kann darüber nur spekuliert werden. Doch ein internes Memo gibt nun einen Einblick: Der Rückgang ist enorm.
Der Chef der Wagner-Söldnertruppe, Jewgeni Prigoschin, stellt die Erzählung von Wladimir Putin infrage, dass Russland in der Ukraine gegen Nazis kämpft. Damit soll er ein konkretes Ziel haben.
Seit Monaten schon spielt die Linkenabgeordnete Sahra Wagenknecht öffentlich mit dem Gedanken, eine eigene Partei zu gründen. Die Linkenspitze fordert sie jetzt auf, sich schnell zu entscheiden.
Vor dem für Montag geplanten bundesweiten Warnstreik gibt es Kritik: Die Union sagt, nicht alle Bürger dürften »in Geiselhaft genommen werden«. Scharfe Kritik kommt auch von einer SPD-Politikerin.
Ausgerechnet einen Tag vor dem Warnstreik kämpft die Lufthansa mit technischen Problemen. Zeitweise waren am Frankfurter Flughafen die Abfertigung und der Einstieg beeinträchtigt.
Scholz, Habeck, Lindner: Die Spitzen der Ampelregierung treffen sich heute zum Koalitionsausschuss. Die Stimmung ist angespannt, die Liste der Streitthemen lang – worum es geht und wo es krachen könnte.
Auf den ersten Blick zeigen diese Aufnahmen nur eine Landschaft. Doch bei genauerem Hinsehen entdecken Betrachter die Militärübung im Bild.
"Frieden" für die Ukraine fordern Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer und Gleichgesinnte. Stichhaltige Argumente haben sie nicht, dafür reichlich Fadenscheiniges. Meint Publizistin Liane Bednarz.
Die nächsten zehn Jahre könnten Deutschlandweit Lehrkräfte fehlen, warnt Bundeskanzler Scholz. Dabei kritisiert er vor allem ein Bundesland.