Schlagzeilen
Eigentlich sollen am nächsten Samstag die letzten drei deutschen Atomkraftwerke endgültig abgeschaltet werden. Widerstand dagegen kommt erneut von der FDP.
Der Bankenfachmann Arturo Bris sieht die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS unter keinem guten Stern. Der Gelehrte nennt dafür einen einfachen Grund.
Das Erdölkartell kürzt wieder seine Produktion – und treibt damit den Preis für den Rohstoff nach oben. Damit geht die OPEC noch weiter auf Konfrontationskurs zur US-Regierung.
Die Grüne wollen ein umfassendes Förderprogramm, um bei der Heizungswende Verbraucher zu entlasten. FDP-Finanzminister Lindner mahnt: Das Geld sei knapp. Der nächste Ampelstreit bahnt sich an.
Immobilienverwalter haben große Bedenken, was die energetische Sanierung von Gebäuden betrifft, die Eigentümergemeinschaften gehören. Die wenigsten hätten genug Rücklagen, um die Kosten zu stemmen.
Deutsche Firmen machten unter Viktor Orbán lange gute Geschäfte. Doch nun versucht Ungarns Premier, Unternehmer mit Repressionen aus dem Land zu drängen. Nutznießer sind Oligarchen, denen die Firmen zugeschanzt werden sollen.
Die Preise für Energie sind an den internationalen Märkten deutlich gefallen. Für Verbraucher in Deutschland bringt diese Entwicklung bisher kaum spürbare Entlastungen.
Es ist ein historischer Termin für Donald Trump: Am Dienstag will sich der Ex-US-Präsident der Justiz stellen. Doch die zweite Anklage droht bereits.
Nach dem Koalitions-Krach wirken die Grünen deprimiert, ihre Position in der Ampel ist deutlich geschwächt. „Der Lack ist ab, die Grünen sind jetzt in der Defensive“, analysiert Politikwissenschaftler Frank Brettschneider. Nur eine Grüne manövriere sich lautlos durch das Drama: Annalena Baerbock.Von FOCUS-online-Redakteurin Anna Schmid
Neue Heizung, umfangreiche Sanierung: Die Wärmewende beim Wohnen wird teuer – für viele zu teuer. Eine Studie zeigt, wie viele Hausbesitzer betroffen sein könnten und wie man ihnen helfen kann.
Die FDP hält den beschlossenen Atomausstieg für einen »strategischen Fehler«. Der neuerliche Vorstoß von Generalsekretär Bijan Djir-Sarai dürfte in der Ampelkoalition kaum auf Zuspruch stoßen.
Ab dem 1. Mai können Fahrgäste mit dem 49-Euro-Abo bundesweit im Nah- und Regionalverkehr fahren. Der Vorverkauf startet an diesem Montag. Wo es das Ticket gibt und was es zu beachten gilt.