Schlagzeilen
Die Aufnahme Finnlands in die Nato stärkt das Militärbündnis, ist aber Putin ein Dorn im Auge. t-online-Leser denken sehr unterschiedlich über den Beitritt.
Angesichts hoher Spritpreise versprach Wirtschaftsminister Habeck vor einem Jahr, das Bundeskartellamt zu stärken. Jetzt einigte sich die Ampel auf mehr Kompetenzen für die Wettbewerbshüter – bis hin zur Entflechtung von Unternehmen.
In New York muss Donald Trump vor einem Richter erscheinen. Im Bundestag rückt ein Untersuchungsausschuss zur Cum-ex-Affäre näher. Und in der Schweiz hält die Credit Suisse ihre letzte Aktionärsversammlung ab. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Aus dem Iran gibt es Berichte über erneute Vergiftungen von Schulkindern. 20 Schülerinnen kamen ins Krankenhaus.
Aminata Touré hat einen Boxclub besucht, um für Integration zu werben. Doch der Auftritt der grünen Landesministerin hatte einen bitteren Beigeschmack.
Hacker haben sowohl die Internetseite von Sachsen-Anhalt als auch eine Plattform eines Bundesministeriums angegriffen. Die Probleme dauern an.
Der Untersuchungsausschuss in Hamburg wurde Olaf Scholz nicht gefährlich. Doch nun will die Union auch im Bundestag ein Gremium einsetzen, das zu seiner Rolle in der Cum-Ex-Affäre ermitteln soll.
Von Pizza bis zu Eis: Nahezu 50 Kilogramm Tiefkühlkost hat jeder Bundesbürger durchschnittlich im vergangenen Jahr verzehrt »TK kommt 2022 gestärkt aus den zurückliegenden Krisenjahren zurück«, jubelt die Branche.
Trotz des Krieges möchte der Chemie- und Pharmakonzern Bayer einen Standort in der Ukraine ausbauen. Am Rande eines Ukrainebesuchs von Wirtschaftsminister Habeck kündigte der Konzern neue Investitionen an.
Die Nato hat ab sofort nicht mehr 30, sondern 31 Mitglieder. Mit Finnland begrüßt das Verteidigungsbündnis einen Staat mit einer überaus langen Grenze zu Russland.
Heute muss Donald Trump erstmals vor Gericht erscheinen. Die Staatsanwaltschaft klagt ihn wegen Schweigegeldzahlungen an. Alle Infos und Hintergründe im Newsblog.
Putin-Fans haben nach SPIEGEL-Informationen eine neue Plattform des Entwicklungsministeriums für die Ukrainehilfe attackiert. Dahinter steckt wohl die Hackergruppe »Killnet«.