Schlagzeilen
Nach wie vor fehlen in Deutschland wichtige Medikamente. Selbst die Pflicht zur Lagerhaltung hat daran kaum etwas geändert. Die AOK fordert nun, dass für noch mehr Arzneimittel Vorräte angelegt werden – besonders in zwei Fällen.
Es gibt viele Tote und Verletzte: Im Sudan kämpfen zwei Generäle seit mehr als einem Jahr brutal gegeneinander. Nun behaupten beide Konfliktparteien, die andere habe Zivilisten getötet.
In dieser haben Bundeskanzler Olaf Scholz und Finanzminister Christian Lindner in nie gesehener Form ihr Tischtuch zerschnitten. Eine Zeitung berichtet jetzt über die vorangegangene Schlüsselszene unter vier Augen.
Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten will schnellstmöglich einen Antrag auf Verbot der AfD stellen. Renate Künast und anderen Grünen ist das zu forsch. Sie legen einen Alternativvorschlag vor.
Mit Donald Trump im Weißen Haus wird die Umweltpolitik der USA wohl auf neue Füße gestellt. Offenbar plant Trump den Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen.
In der Millionenstadt New York hat es seit Wochen nicht geregnet. Die Stadt erlebt die zweitlängste Trockenphase seit Beginn der Aufzeichnungen. Jetzt sollen die Menschen Wasser sparen. Von Charlotte Voß.
Die Neuwahl könnte doch etwas früher kommen als bislang von der SPD angepeilt. SPD-Generalsekretär Miersch will mit der Union über den Termin reden. Doch er knüpft die Gespräche an Bedingungen.
Vor 34 Jahren wurde der erste Stolperstein verlegt, um an NS-Opfer zu erinnern. Schleswig-Holstein und Bremen haben die Idee nun digital weiterentwickelt. Eine App soll Schülern die Biografien der Menschen näher bringen. Von S. Hudemann.
Nach dem Angriff auf die Ukraine wurde Indien zum wichtigsten Abnehmer von russischem Seeöl. Der indische Ölminister sagt, man habe mit den Importen »allen einen Gefallen getan«.
In Bayern plant die Junge Union für die Zeit nach der nächsten Wahl. Im Interesse von Unternehmen will sie in bestimmten Gebieten Gesetze außer Kraft setzen – eine Idee, die bislang eher für Ostdeutschland diskutiert wurde.
Auch heute prägt das Ende der DDR viele Debatten. Die Forschung dazu muss besser abgesichert werden, sagt die Direktorin der Bundesstiftung Aufarbeitung, Kaminsky. Sie sieht weiter ein hohes Verwundungs- und Verbitterungspotenzial bei Ostdeutschen.
Vor 35 Jahren fiel die Berliner Mauer. Nun haben Tausende Menschen Plakate gemalt, die entlang der ehemaligen Mauer ausgestellt werden. Vielen ist es wichtig, die Erinnerung am Leben zu halten. Von Griet von Petersdorff.