Schlagzeilen
Berichterstattung von Demonstrationen ist für Journalisten in den vergangenen Jahren immer gefährlicher geworden. Eine Initiative will das ändern – und stellt klare Forderungen.
Hat die Ukraine einen Anschlag auf Wladimir Putin geplant? Noch sind viele Fragen offen. Doch besonders ein Putin-Vertrauter steht nun schlecht da.
Für Familien ist Wohnraum in Städten knapp und teuer, Ältere leben oft allein auf vielen Quadratmetern. Die Linke brachte deshalb einen Wohnungstausch ins Spiel – Regensburger Wissenschaftler haben eine krassere Idee.
Etwa eine Woche nach dem letzten Vorfall haben iranische Schiffe erneut einen Öltanker festgesetzt. Dieses mal ist ein Schiff unter der Flagge Panamas betroffen.
Autobahnausbau ist ein Ampel-Reizthema – nun hat das Kabinett einen Beschluss gefasst, der zahlreiche Verkehrsprojekte beschleunigen soll. Doch der Streit bleibt, auch aus den Ländern kommt Kritik.
Thorsten Frei fordert die Regierung auf, Migration stärker zu begrenzen. Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion wirft Vizekanzler Robert Habeck zudem Personalpolitik wie im »Familienalbum« vor.
Bayerns Ministerpräsident äußert sich zur K-Frage der Union. Ein britischer Ex-Agent spürt russischen Schiffen in der Nord-Stream-Frage nach. Und der Ex-Audi-Chef will gestehen. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Erzwungen, taktischer Natur, viel zu spät: Fast acht Jahre nach Auffliegen des Dieselskandals kündigt der frühere Audi-Chef Rupert Stadler ein Geständnis an. Aufgeklärt ist der Fall damit nicht.
Gerichte verhängen gegen Klimakleber regelmäßig Geldstrafen, Behörden stellen Einsätze in Rechnung. Für all das will das Unternehmen Ökoworld aufkommen – und die Beträge den Aktivisten erstatten.
Weil Ungarn unter Viktor Orbán immer autoritärer wird, hält die EU Gelder zurück. Eine Justizreform soll jetzt mehrere Milliarden Euro nach Ungarn bringen.
Der Zoll soll nach Willen von Christian Lindner besser gegen Organisierte Kriminalität und Geldwäsche vorgehen. Gewerkschaftern gehen die Pläne nicht weit genug.
Neun Monate kämpfte der Deutsche Jonas Kratzenberg freiwillig an der Front für die Ukraine. Wie blickt er auf den Krieg?