Schlagzeilen
Innerhalb weniger Tage starben im Iran drei Männer am Galgen. Nun macht die UN deutlich, wie verbreitet die brutale Methode des Regimes ist.
Der NDR hatte eine Folge von »Reschkefernsehen« über Ex-»Bild«-Chefredakteur Reichelt aus der Mediathek genommen, Grund war ein Beschluss des Landgerichts Hamburg. Nun ist sie wieder zu sehen – dank kreativer Schnitt-Tricks.
Die französische Regierung möchte den Europaabgeordneten ein neues Bürogebäude vermieten. Mit Raumnot hat das nichts zu tun.
Nach dem geplatzten Termin in Peking ist nicht klar, wann Finanzminister Lindner seine chinesische Amtskollegin treffen wird. China signalisiert Wohlwollen.
Wie der Ukrainekrieg an Russlands Militärparade zehrt. Warum Baerbock und Roth wegen der Benin-Bronzen blamiert sind. Und welche Unternehmen die »Gierflation« befeuern. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Es hatte sich abgezeichnet, dass die Regierung den Hafen von Mukran für ein LNG-Terminal auf Rügen bevorzugt. Nun gibt es neue Details – die auf Widerstand stoßen.
Vier Verhandlungsrunden im Tarifstreit ohne Ergebnis – nun hat die Ärztegewerkschaft Tausende Mediziner aus kommunalen Krankenhäusern zum Streik aufgerufen. Im Norden mussten nicht dringende Operationen verschoben werden.
Koalitionsstreit auf europäischer Bühne statt Ideen für Europa: Bei seinem mit Spannung erwarteten Auftritt im EU-Parlament blieb Kanzler Scholz blass – bis ihn eine Grüne hart anging.
Um den Amtssitz des russischen Präsidenten ranken sich zahlreiche Legenden. Hier kommen sechs spannende Mythen und Fakten, die der Kreml bisher teils geheim hielt.
Sexuelles Fehlverhalten und Gehaltsdiskriminierung: Mit diesen Vorwürfen hatten rund 2800 Mitarbeiterinnen eine Sammelklage gegen Goldman Sachs eingereicht. Jetzt haben sich die Frauen und die Bank außergerichtlich geeinigt.
Noch vor wenigen Wochen hat CDU-Chef Merz bei der Kanzlerpräferenz vorne gelegen. Das ist nun schon wieder Geschichte. Und auch seine Partei rutscht ab.
Dass die Polizei in London am Krönungstag mehrere Menschen festnahm, löste viel Kritik aus. Die Behörde entschuldigt sich – doch Betroffene kündigen Konsequenzen an.