Schlagzeilen
Im Kampf um das Kanzleramt unterlag Gerhard Schröder 2005 Angela Merkel. In ihrem neuen Buch fragt sich die Altkanzlerin, ob der Sozialdemokrat auf den Sieg eines Mannes ebenso reagiert hätte.
Gut drei Monate bleiben noch bis zur Bundestagswahl - extrem wenig Zeit auch für die Kampagnen-Macher. Wird es eher um Inhalte gehen oder um Köpfe? Die Werbeagentur der SPD hat noch ein anderes Problem. Von Daniel Frevel.
Die Weltklimakonferenz in Baku soll morgen enden. Ein erster Beschlussentwurf liegt vor - doch zahlreiche Streitpunkte bleiben offen. Die Kritik daran ist groß.
Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland steigt weiter zweistellig. Auch im Oktober haben deutlich mehr Unternehmen Insolvenz angemeldet - knapp 23 Prozent als ein Jahr zuvor.
Die Ukraine droht zum Opfer des deutschen Wahlkampfs zu werden. Dabei braucht sie die Unterstützung Deutschlands und Europas mehr denn je.
Schwache Konjunktur, steigende Kosten: Unternehmen in Deutschland haben es gerade schwer. Mehr als 20.000 könnten 2024 pleitegehen. Das Statistische Bundesamt meldet für Oktober bedenkliche Zahlen.
Israel greift seit Kriegsbeginn auch Ziele irantreuer Milizen in Syrien an. Bei einem Luftangriff in der Stadt Palmyra sollen mindestens 36 Personen getötet worden sein. Menschenrechtler sprechen von deutlich höheren Zahlen.
Drastischer Stellenabbau in Regierungsbehörden, weniger Regeln, weniger Subventionen: Milliardär Musk hat skizziert, wie er sich einen Umbau der US-Regierung vorstellt. Bis Mitte 2026 will er den abgeschlossen haben.
Ein chinesischer Unternehmer hat eine Millionensumme für eine Banane ausgegeben. Das Stück Obst ist an eine Wand geklebt und soll alle paar Tage ausgewechselt werden. Er glaubt, dass das Werk in die Geschichte eingeht.
Die Krankenhausreform von Minister Lauterbach soll morgen im Bundesrat ihre letzte Hürde nehmen. Sie könnte dort aber scheitern. Warum braucht es eine Reform, und weshalb steht seine auf der Kippe? Ein Überblick.
Eigentlich sollten alle Filialen von Esprit bis Ende 2024 schließen. Doch es ist noch Ware über. Mehr als die Hälfte der Geschäfte des insolventen Modekonzerns bleiben deshalb im Januar geöffnet.
Eine große Mehrheit befragter Geschäftsleute war in diesem Jahr von Verspätungen betroffen. Die Folgen für den Berufsalltag sind gravierend.