Schlagzeilen
Russland droht mit Aktionen gegen F-16-Kampfjets auch außerhalb der Ukraine, wenn diese aus anderen Ländern aufsteigen. Doch das steht gar nicht zur Debatte.
Noch immer ist im Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und EVG keine Einigung erzielt worden. Die Gespräche sollen kommende Woche fortgesetzt werden. Streiks haben Bahnreisende bis dahin nicht zu befürchten.
Der sonst eher ruhige Wladimir Putin ist in St. Petersburg aus der Rolle gefallen. Als es um Rüstungskontrolle ging, wurde der russische Präsident ungewohnt deutlich.
Die nordrhein-westfälische SPD hat Kandidaten für den Parteivorsitz präsentiert: Der größte Landesverband will sich nach der Niederlage bei der Wahl 2022 mit einem Führungsduo aus der Krise manövrieren.
In den Umfragen kommt man nicht vom Fleck, während die AfD die von der Ampel Enttäuschten einzusammeln scheint. Und inhaltlich gelingt nur ein Minimalkompromiss. Nun droht CDU-Chef Friedrich Merz auch noch eine Führungsdebatte.
Bundesbehörden arbeiten vermehrt mit künstlicher Intelligenz, wie eine Anfrage der Linksfraktion offenlegt. Auch Politiker nutzen ChatGPT – dabei müssen sie sich allerdings kaum an Regeln halten.
Die Ampel hat einige ihrer wichtigsten Klimaprojekte auf einmal vorgelegt: Heizungsgesetz, Klimaschutzprogramm. Wohin steuert das Land? Sechs Erkenntnisse aus dieser entscheidenden Woche.
Die AfD erreicht in einer neuen Umfrage 20 Prozent, die Unionsparteien verteidigen ihren Spitzenplatz. Und die Linke zieht bislang weder Schaden noch Nutzen aus ihrem harten Vorstandsbeschluss gegen Sahra Wagenknecht.
Ein Hauch von »Top Gun« in Schleswig-Holstein: Der Kanzler kletterte auf dem Fliegerhorst in Jagel medienwirksam in ein Kampfjet-Cockpit. Piloten des »Air Defender«-Manövers kämpfen derweil mit regionalen Besonderheiten.
Die Lage an der polnisch-belarussischen Grenze ist schon länger angespannt.
Der Vorwurf wiegt schwer: Zuletzt stand das Ministerium von Außenministerin Baerbock in der Kritik, weil es finanzielle Hilfen für Seenotretter blockiert haben soll. Nun soll eine Organisation Geld bekommen.
Lange hatte er es angekündigt: Am Freitag hat Wladimir Putin erklärt, dass die ersten russischen Atomsprengköpfe nach Belarus geschickt worden seien.