Schlagzeilen
Einst floh Carlos Ghosn im Gepäck eines Privatjets vor der japanischen Justiz. Jetzt schlägt er juristisch zurück – und geht gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Nissan unter anderem wegen Rufschädigung vor.
Einst floh Carlos Ghosn im Gepäck eines Privatjets vor der japanischen Justiz. Jetzt schlägt er juristisch zurück – und geht gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Nissan unter anderem wegen Rufschädigung vor.
Es bleibt kompliziert: Die chinesische Unterstützung von Wladimir Putin überschattet auch die Gespräche zwischen Deutschland und China in Berlin. Doch beim Schlagabtausch kam alles anders als gedacht.
Russische Propaganda behauptet, er sei verwundet oder verschollen. Als Präsident Putin auf Saluschnyj angesprochen wird, gerät er ins Zögern.
Konfrontieren oder hofieren? In Berlin, Brüssel und Bayern kann man am Dienstag einen sehr unterschiedlichen Umgang mit Chinas Machthabern beobachten. Im Kanzleramt waren kritische Fragen beim Besuch von Premier Li verboten.
Menschenrechte spielen bei den drakonischen Strafen des Taliban-Regimes keine Rolle.
Die Welt bangt um die Crew der »Titan«, die auf ihrem Weg zur »Titanic« verschwunden ist. Die Welt sollte bangen, weil das Eis auf den höchsten Bergen der Welt schnell schmilzt. Und der Fußballwelt wird ganz bang beim Anblick des EM-Maskottchens. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die Verteidiger im Dieselprozess um den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler fordern in ihren Plädoyers Bewährungsstrafen – und kritisieren mit deutlichen Worten das Vorgehen der Ankläger.
In einer russischen Fabrik kommen bei einer Explosion mehrere Menschen zu Tode. Dort werden Schießpulver für alle Waffentypen und Artilleriesysteme hergestellt.
Konnte das Kommando, das die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee sprengte, von einer Segeljacht aus agieren? Daran gab es Zweifel. Nun sagt die Bundesanwaltschaft: Das war möglich. Sie stützt sich auf ein Expertengutachten.
Nach den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen zeigen Olaf Scholz und Li Qiang sich dialogbereit – auf den Appell des Kanzlers ging der chinesische Premier aber nicht ein.
Europa benötigt dringend Zukunftstechnologien wie Chips und Batterien, um seinen Wohlstand zu verteidigen. Das nutzen Konzerne wie Intel jetzt schamlos aus.