Schlagzeilen
Die Opposition fordert Antworten von Staatssekretär Udo Philipp. Der Grund: mögliche Interessenkonflikte bei privaten Investments des Topbeamten. Nach SPIEGEL-Informationen verweigert das Wirtschaftsressort eine Aussage.
In der Frage eines Bundestags-Untersuchungsausschusses zur Cum-ex-Affäre zeichnet sich eine Entscheidung ab. Die Union stellt sich nach SPIEGEL-Informationen schon auf eine Klage beim Verfassungsgericht ein.
Der Mann, der mit Wehrmacht-T-Shirt blaue Luftballons an Kitakinder verteilt hat, unterstützt die AfD. Gemeinsame Recherchen des SPIEGEL und des MDR zeigen: Daniel W. stammt aus der gewalttätigen Neonazi-Szene.
Ein politisches Erklärformat für junge Zuschauer geht der Frage nach, das "Rechtssein" bedeutet.
Wird Wohnraum in Berlin bald vergesellschaftet? Eine hochrangig besetzte Expertenkommission befürwortet den radikalen Schritt. Ihr Gutachten lässt jedoch zentrale Fragen unbeantwortet.
Mit drastischen Worten warnt ein Grünenpolitiker davor, weiter auf Gasheizungen zu setzen. Denn der Umstieg auf klimafreundlichere Energieträger wie Wasserstoff und Biomethan kann mehrere Haken haben.
Bei der Eisenbahngewerkschaft EVG wird über einen 24-stündigen Streik bei der Bahn diskutiert. Die Entscheidung darüber soll wohl morgen fallen. Die Deutsche Bahn will das mit einer Schlichtung abwenden.
Die Deutsche Bahn soll künftig Daten zu Verspätungen und Zugausfällen mit internationalen Plattformen teilen – und diesen auch eine Provision zahlen, wenn sie DB-Tickets verkaufen. Die Bahn will gegen den Beschluss vorgehen.
Der Lebensmittelkonzern Mondelez verliert Ikea als Händler für seine Schokoprodukte Marabou und Daim. Das Möbelhaus nennt einen Grund – aber es könnte noch ein anderes Motiv geben.
Die ukrainische Armee setzt ihre Gegenoffensive fort und rückte dabei zuletzt offenbar an mehreren Frontabschnitten vor. Eine Karte zeigt, wo die intensivsten Kämpfe toben.
Deutschland will den Kampf gegen Hunger und für mehr Ökologie in der Landwirtschaft in einer internationalen Allianz vorantreiben. Auf ein Instrument verzichtet die Bundesregierung aber weiterhin.
Demokratieverdrossenheit und rechtsextreme Einstellungen sind in den östlichen Bundesländern weitverbreitet, zeigt eine Erhebung der Uni Leipzig. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern.