Schlagzeilen
In Teilen Mexikos brennen Autos und Geschäfte, Flüge werden gestrichen, die deutsche Botschaft warnt vor Straßensperren: Nach dem gewaltsamen Tod von Drogenbaron »El Mencho« sorgen seine Anhänger für Chaos.
Russland feiert den »Tag des Verteidigers des Vaterlandes« – und der Kreml setzt den Ton: Präsident Wladimir Putin betont den Fokus auf nukleare Abschreckung. Er schwärmt von der atomaren Triade seines Landes.
Seit 2011 führte er eines der mächtigsten Drogenkartelle Mexikos an, nun hat das Militär den berüchtigten "El Mencho" getötet. Als Reaktion auf den Militäreinsatz setzten Kartellmitglieder in mehreren Bundesstaaten Fahrzeuge in Brand.
Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind zu Ende. Viele hatten vorab am Gastgeber gezweifelt - und wurden eines Besseren belehrt. Kann Melonis Regierung den Erfolg für sich nutzen? Von L. Weiß.
»El Mencho« galt als der mächtigste Drogenboss Mexikos. Nun ist er vom mexikanischen Militär getötet worden. Insgesamt kamen bei der Operation sieben Menschen ums Leben.
Seit Wochen fließt kein russisches Öl durch die Ukraine in die Slowakei - Grund ist die beschädigte Druschba-Pipeline. Nun droht der slowakische Regierungschef Fico mit einem Ende der Stromlieferungen an Kiew. Von K. Kirchgeßner.
Die westukrainische Großstadt Lwiw gilt innerhalb der Ukraine als vergleichsweise sicher. Nun ist dort bei einem mutmaßlich von Russland angestifteten Terroranschlag eine 23-jährige Polizistin getötet worden.
Schon wieder eine Sicherheitslücke: Nach einem Attentat und einem versuchten Anschlag 2024 dringt ein Bewaffneter in das Privatanwesen von Donald Trump ein. Wie gut ist der US-Präsident geschützt?
Auf ihrem Parteitag hat sich die CDU für ein Mindestalter von 14 Jahren für soziale Medien ausgesprochen. Die Schwesterpartei hält davon wenig: CSU-Politiker Alexander Hoffmann findet, die Debatte gehe an der Wirklichkeit vorbei.
In der Debatte um die Mietpreise wollen die Grünen Kündigungen wegen Eigenbedarf unter bestimmten Bedingungen fünf Jahre verbieten. So soll der Angst von Mietern angesichts des knappen Wohnraums begegnet werden.
Der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke ist derzeit in Nordrhein-Westfalen unterwegs, unter anderem an einem Kultort für rechtsextreme Kreise. Es gibt mehrere Gegendemonstrationen.
Gehen Unternehmen in die Insolvenz, zieht das oft ganze Regionen ins Elend. Besonders, wenn die Firma der größte Arbeitgeber vor Ort ist und ganze Familien dort seit Generationen arbeiten. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.