Schlagzeilen
Als neue Vorstandschefin der Deutschen Bahn übernimmt Evelyn Palla ein schwer angeschlagenes Unternehmen. Retten kann sie es nur mit klaren Richtungsentscheidungen – auch gegen die Politik.
Der Westen ging lange davon aus, dass nur Demokratien dauerhaft Wohlstand schaffen können. Autokraten wie Xi, Putin oder Erdoğan scheinen jedoch das Gegenteil zu beweisen. Vertragen sich Tyrannei und Wirtschaft doch?
An der Spitze des kriselnden Bahnkonzerns soll zum ersten Mal eine Frau stehen. Die Südtirolerin Evelyn Palla wird nach SPIEGEL-Informationen Bahnchefin.
»Bub, du musst mehr essen!«, soll Helmut Kohl einst zum jungen Hendrik Wüst gesagt haben. Der NRW-Ministerpräsident nimmt das heute mit Humor – erst recht, wenn er an ein gemeinsames Mahl im Brauhaus denkt.
Wer in den USA ist, soll nicht ausreisen; wer im Ausland ist, soll schnellstens zurückkehren: Die Ankündigung von Präsident Trump, horrende Gebühren für Arbeitsvisa zu erheben, löst laut Berichten Hektik in US-Konzernen aus.
Rund fünf Milliarden Euro will Kanzler Merz beim Bürgergeld sparen. Statt Regelsätze zu kürzen schlägt CDU-Politiker Thorsten Frei zwei andere Ansätze vor.
Die Stadt München wacht mit harter Hand über ihre wertvollste Marke: das Oktoberfest. Sie bestimmt alles, vom Bier bis zur Anstecknadel.
Vor 50 Jahren endete mit Francos Tod die Diktatur in Spanien. Heute ist das Land eine mustergültige Demokratie, wirtschaftlich erfolgreich, ökologisch auf Kurs – und der Beweis dafür, dass die Wende in jeder Lage möglich ist.
Bei Gehältern schneiden Frauen meist schlechter ab als Männer. Doch in der Ausbildung ist das häufig genau umgekehrt.
Fridays for Future will es noch mal wissen. Die Union diskutiert über die Erbschaftssteuer. Charlie Kirk wird verabschiedet. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Mit seinem Satz, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar, irritiert der Bundeskanzler auch Parteifreunde. Man dürfe den Menschen auf dem Weg zu nötigen Reformen nicht Angst machen, mahnt CDA-Chef Dennis Radtke.
Mit seinem Satz, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar, irritiert der Bundeskanzler auch Parteifreunde. Man dürfe den Menschen auf dem Weg zu nötigen Reformen nicht Angst machen, mahnt CDA-Chef Dennis Radtke.