Schlagzeilen
Nur wenige Stunden nach der Einnahme von Homs starten die Rebellen ihre Offensive auf Damaskus.
Die Rebellen in Syrien haben nach Angaben von Aktivisten ihre Offensive auf Damaskus gestartet. Die Aufständischen seien in die Hauptstadt eingedrungen, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel-Rahman, der Deutschen Presse-Agentur.
Die USA wollen die Ukraine mit weiteren Militärhilfen im Wert von 988 Millionen US-Dollar unterstützen. Der ukrainische Präsident Selenskyj traf sich mit der georgischen Präsidentin. Die Entwicklungen im Liveblog.
Erst Aleppo, dann Hama, jetzt Homs: Der Verlust über die Kontrolle der drittgrößten Stadt Syriens setzt Machthaber Baschar Al-Assads unter Druck.
In Südkorea ist der ehemalige Verteidigungsminister festgenommen worden. Er soll an der Ausrufung des Kriegsrechts beteiligt gewesen sein.
Kim Yong Hyun gilt als zentrale Figur bei der vorübergehenden Verhängung des Kriegsrechts in Südkorea.
Die islamistische HTS-Miliz hat in Syrien große Gebiete von den regierungstreuen Truppen erobert. Ihr Anführer verbrachte Jahre in US-Gefängnissen.
Islamistische Kämpfer rücken weiter in Syrien vor: Nun wollen sie die Großstadt Homs eingenommen haben. Zuvor hatten Aktivisten berichtet, die Truppen der Assad-Regierung seien aus der Stadt abgezogen.
Die Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt gilt als entscheidend für den weiteren Verlauf der Rebellenoffensive.
Ein Bürgerrat des Bundestags hat Empfehlungen zur Ernährung vorgelegt.
Nach Aleppo fällt nun eine weitere Millionenstadt an das Rebellenbündnis in Syrien.
Die USA sagen der Ukraine weitere Waffen und Munition im Wert von fast einer Milliarde Dollar zu. Möglicherweise ist es eines der letzten Hilfspaket, bevor Donald Trump ins Weiße Haus einzieht.